Mobile Tierheilpraxis

Kerstin Hartwigsen

Wenn andere aufgeben, fangen wir an: Analyse, Frequenzen & TeamKRAFT

Wenn andere aufgeben, fangen wir an: Analyse, Frequenzen & TeamKRAFT

 Was, wenn du als Einzige noch nicht aufgibst?

Kennst du das Gefühl, wenn du in die Augen deines Tieres schaust und weißt:
Da ist noch was. Da geht noch was.

 

Auch wenn andere längst aufgegeben haben.

So war es bei einer Hündin mit Vestibularsyndrom.
Sie lag schief, schwankte, konnte sich kaum orientieren. Die Tierärztin? Ratlos.
Die Empfehlung? Einschläfern.

Aber wir haben nicht aufgegeben.
Wir haben hingeschaut – ins bioenergetische Feld.
Wir haben das gemacht, was mit klassischen Methoden nicht geht:
✨ Eine Analyse im Quantenfeld.
✨ Frequenzen genau auf sie abgestimmt.
✨ Ein starkes Team, das gemeinsam entschieden hat, was gebraucht wird.

Keine Wundermaschine. Kein Zauber. Nur Klarheit, Herz und FrequenzKRAFT.

Heute? Sie steht wieder. Sie läuft.
Sie lebt. Anders – aber kraftvoll.
Und genau das zeigen wir dir im Webinar Gesunde Hunde.

Nicht nur, wie Du selbst Analysen und Programme anwenden kannst. Auch ganz viele bewegende Momente von anderen Tiermenschen oder Tiertherapeuten.

Gemeinsam können wir was verändern – für Dich – Dein Tier.

📌 Du lernst:


✅ Wie du selbst eine Analyse durchführst
✅ Wie du gezielt das passende Programm wählst
✅ Wie wertvoll der Austausch in einer echten Community ist
✅Wie einfach es sein kann, Tag für Tag ein bißchen was für Dein Tier und Dich zu tun – ganz nebenbei
✅wir zeigen Dir, warum die meisten von uns, ganz viel Arzt Kosten einsparen können und viel mehr…

 

Mehr als nur Durchfall – wenn FrequenzKRAFT das Unsichtbare sichtbar macht

Es war nicht „nur“ Durchfall.


Es war dieser Blick – nervös, suchend.
Die Unsicherheit, die in jeder Körperzelle vibrierte.
Und das Gefühl: Da steckt mehr dahinter.

Klar, das Futter wurde umgestellt.
Klar, es gab schon Kräuter, Mittelchen, Tipps aus der Nachbarschaft.
Aber nichts brachte echte Ruhe rein. Weder in den Darm – noch in die Seele.

Und genau da hab ich angesetzt.
Nicht am Symptom – sondern im Feld UND gescheiter Ernährung.

Wir haben eine Analyse gemacht, im Quantenfeld – ganz easy, ganz sanft. Und was da sichtbar wurde, war eindeutig: Es war nicht nur der Magen. Es war das ganze System, das Hilfe brauchte.

💫 Frequenzen für den Darm.
💫 Mikrostrom zur Unterstützung der Zellen.
💫 Programme für innere Sicherheit, emotionale Balance, mehr Ruhe.

Und weißt du was?
Nicht nur der Durchfall wurde besser.
Auch der Blick veränderte sich.
Mehr Vertrauen. Weniger Zittern. Und irgendwann: ein Schwanzwedeln.

Das ist FrequenzKRAFT.
Ganzheitlich. Sanft. Tiefgehend.
Und ja – du kannst das auch.

🔎 Wie solche Analysen funktionieren
🎯 Wie du das passende Programm auswählst (auch als Anfänger)
🤝 Und warum es so wichtig ist, das nicht allein zu tun – sondern im Team.

Wenn Aufgeben keine Option ist – und FrequenzKRAFT neue Wege öffnet

Ich hab’s erlebt. Phoebe – meine 15-jährige Hündin – hat plötzlich das Gleichgewicht verloren.

 

Diagnose: Vestibularsyndrom. Prognose der Tierärztin? Einschläfern.

 

Aber ich hab mich nicht mit dem „Das war’s dann wohl“ abgefunden.
Ich hab den Healy genommen, eine Analyse im Quantenfeld gemacht – und das passende Programm gefunden. Nicht allein, sondern mit meinem Team.

Im Webinar Gesunde Hunde zeig ich dir:
✨ Wie du das passende Programm einfach auswählst
🐾 Wie echte Veränderungen bei Tieren aussehen können
🤝 Wie Teamwork unter Tierfreunden alles verändert

So wichtig zu wissen, dass DU selbst etwas für Dein Tier und auch DICH tun kannst.

Dafür bin ich hier. Euch mein Wissen weiterzugeben, ein geiles Werkzeug (oder auch zwei :)) an die Hand zu geben, damit Du selbst etwas für Deine Balance und die Deiner Lieben tun kannst.

Ganz einfach, simpel, unaufgeregt und dennoch mega effektiv.

Gönn‘ Dir ein Käffchen, nimm Dir bissi Zeit und laß‘ Dir von uns Hoffnung geben. Unser 0€ Webinar ist der Hammer, was für eine Energie!!

Meridiane verstehen. Tiere ganzheitlich begleiten.

Meridiane verstehen. Tiere ganzheitlich begleiten.

Wenn wir verstehen, dass Energie fließt, auch ohne Berührung – dann beginnt ein neuer Weg der Begleitung. Ein Weg, der Wissen, Intuition und Technik verbindet. Und vielleicht ist genau das die Zukunft unserer Arbeit mit Tieren.

Akupunktur ohne Nadeln?

Ja, das geht. Und nicht nur das: Es funktioniert sogar erstaunlich gut. Denn wer die Lehre der Meridiane kennt, kann sie auch nutzen, ohne klassische Akupunktur-Ausbildung.

Durch neue Technologien wie Frequenz- oder Magnetfeldsysteme lassen sich heute energetische Akupunkturpunkte identifizieren – über eine Analyse im sogenannten Informationsfeld. Diese basiert auf dem Prinzip der Resonanz und zeigt, welche Meridiane aus dem Gleichgewicht sind, und welche Punkte besondere Beachtung verdienen.

Für Tiertherapeut:innen entsteht dadurch eine ganz neue Möglichkeit: Gezielte energetische Arbeit, ohne Nadeln, ohne Berührung und sogar über die Ferne.

Ein Blick in die Praxis

Ein Beispiel: Bei einem Hund mit akuten neurologischen Symptomen wie dem Vestibular-Syndrom wurden bei der Analyse folgende Punkte hervorgehoben:

  • BL2 (Blase 2): bei Schwindel, Unruhe und Reizverarbeitung

  • DÜ11 (Dünndarm 11): bei Angst, alten Traumamustern und emotionalem Stress

  • PE5 und 3E5 (Perikard/Dreifach-Erwärmer): zur Regulation des Nervensystems, Schutz vor Reizüberflutung und Lösung innerer Anspannung

Mit diesem Wissen konnte gezielt gearbeitet werden. Frequenzen wurden lokal über Klebeelektroden an den betreffenden Punkten angewendet – ergänzt durch Programme für die zugehörigen Meridiane. Die Veränderung? Deutlich sichtbar. Und tief spürbar.

Und bei Pferden?

Auch in der Pferdepraxis zeigt sich das Potenzial: Bei chronischer Atemwegsthematik (COPD) werden z. B. Klebeelektroden auf den Shu-Punkt der Lunge (BL13) gesetzt und das dazu passende Meridian-Programm aktiviert.

Das Tier entspannt, die Atmung verändert sich – und das alles ohne invasive Methoden. Eine ergänzende Arbeit mit Atmung, Haltung und Nährstoffunterstützung macht daraus ein ganzheitliches Konzept.

Fazit

Es braucht kein Studium der TCM. Nur das Verständnis, dass Energiebahnen Information transportieren – und dass wir diese Informationen sichtbar und nutzbar machen können.

Die Verbindung von Meridianwissen und moderner energetischer Technologie ist kein Ersatz für klassische Therapie – sondern eine Bereicherung. Eine, die berührt, auch ohne zu berühren.

Wenn Du’s hast, umso besser – bzw. umso mehr AHA-Momente hast Du. So geht es meinen Kolleginnen und mir jedes Mal. Denn die Analysen sind IMMER, IMMER so krass on Point.

 

Und was on Top noch hinzu kommt: Jeder einzelne Akupunkturpunkt bekommt energetisch das passende homöopatische Mittel samt Affiermation. Damit sind wir grenzenlos unterwegs und können die Veränderung sein, die die Welt jetzt gerade braucht. Für Tier und Mensch!

 

Mit Frequenzen arbeiten – Frequenzen über’s Internet übertragen. Nix mekrwürdiges – normal – so wie Du Radio hörst, so wie Du dein Auto mit einem „Beep“ öffnest ……

 

Nicht ohne Grund hat schon Einstein gesagt, dass Frequenzen die Zukunft sind (abgewandett a la me:))

 

🧠 PS: Was hat Strom mit Gesundheit zu tun?

Nerd Wissen für 100 cool

Dr. Robert O. Becker, der Pionier der Bioelektrizität, hat in seinem Buch „The Body Electric“ etwas Großartiges entdeckt:

„Healing is fundamentally an electrical phenomenon.“
(„Heilung ist im Kern ein elektrisches Phänomen.“)

Klingt fancy – ist aber eigentlich ganz einfach:
Unsere Zellen funktionieren wie Mini-Akkus. Sie brauchen eine bestimmte Spannung, damit sie richtig arbeiten, sich teilen, reparieren oder zur Ruhe kommen können.

🧲 Und hier kommt das Zellmembran-Spannungsmodell ins Spiel:

  • Gesunde Zellen haben eine Membran-Spannung von etwa -70 bis -90 mV.
    → Da fließt der Strom, da läuft der Hase.

  • Sinkt die Spannung auf z. B. -40 mV, sprechen wir von Entzündung.

  • Und bei noch weniger? Chaos pur. Die Zelle ist wie ein Bauarbeiter ohne Bauplan – willkommen, Tumorzelle!

👉 Was das bedeutet?
Nicht der Name deiner Krankheit zählt. Sondern ob deine Zellen noch genug Energie & richtige Infos haben. Und genau da setzen Frequenzen, Mikrostrom und Co. an. Nicht um Symptome zu betäuben, sondern die Spannung wieder aufzubauen.

Also: Zelle aufladen statt Zettel kriegen. 😎

Phoebe und das Vestibularsyndrom:

Phoebe und das Vestibularsyndrom:

Warum Aufgeben für Phoebe und mich keine Option war

Es war ein Sonntagmorgen, wie so viele zuvor –
und doch sollte er alles verändern. Meine 13,5-jährige Hündin Phoebe stand wie immer neben uns am Frühstückstisch, als plötzlich ihre Augen flackerten, der Kopf schief hing und sie stark zu zittern begann. Ich spürte sofort: Hier stimmt etwas ganz und gar nicht.

Ein paar Tage zuvor hatte ich in einer Chakrenanalyse gesehen, dass ihr siebtes Chakra – verbunden mit dem zentralen Nervensystem – drastisch im Keller war. Damals dachte ich noch: „Na ja, sie ist alt.“ Doch dieser Sonntagmorgen war der Wendepunkt.

Vestibularsyndrom – und dann?

Phoebes Zustand verschlechterte sich rapide: Schwindel, Übelkeit, Augenzittern. Nach dem Tierarztbesuch wurde es sogar noch schlimmer. Die verordnete Infusion half nur bedingt, und nach drei Wochen kam der Satz, der mir den Boden unter den Füßen wegriss:
„Sie sollten darüber nachdenken, sie einschläfern zu lassen.“

Ich war innerlich zerrissen. Als Hundehalterin und auch als Therapeutin weiß ich, wann man loslassen muss – aber ich wusste auch: Das hier ist noch nicht vorbei.

Was mir wirklich geholfen hat: Klarheit durch Analyse

Ich habe mir Unterstützung aus meinem Frequenzteam geholt, eine Tierärztin mit eigener Erfahrung in genau solchen Fällen. Mit einer Kombination aus:

  • energetischer Analyse,

  • Magnetfeld-Impulsen,

  • Mykotherapie,

  • angepasster Ernährung
    konnten wir Phoebe langsam stabilisieren.

Die wichtigste Hilfe war: Ich konnte mit Hilfe der Analyse gezielt sehen, was ihr Körper brauchte – nicht auf Verdacht, sondern auf energetischer Ebene. Besonders kraftvoll war die Unterstützung des Vagusnervs – der heimliche Dirigent des gesamten Nervensystems.

Kleine Schritte, große Veränderung

Nach sechs Wochen konnte Phoebe wieder selbstständig laufen, rausgehen, fressen – und vor allem: sie wollte leben. Selbst ein Rückfall einige Monate später ließ sich gut auffangen, weil ich wusste, worauf ich achten muss – körperlich, energetisch und emotional.

 

Warum ich diese Geschichte teile

Weil ich immer wieder erlebe, dass Tiere vorschnell aufgegeben werden.
Weil ich weiß, wie mächtig ganzheitliches Denken ist.
Und weil aus dieser Erfahrung mein Therapeutenkompass entstanden ist – ein Leitfaden für Kolleginnen, die wie ich neue Wege gehen wollen. Ohne Rieseninvest, aber mit Klarheit, Herz und Know-how.

Du bist Tiertherapeutin und willst wissen, wie ich arbeite – oder lernen, selbst so zu arbeiten?