Mobile Tierheilpraxis

Kerstin Hartwigsen

Chronische Beschwerden beim Hund – warum Symptome immer wieder zurückkommen

Chronische Beschwerden beim Hund – warum Symptome immer wieder zurückkommen

Chronische Beschwerden beim Hund entstehen nicht „einfach so“.

Und vielleicht muss ich dir etwas sagen, das unbequem ist:

Dein Hund ist nicht dauerhaft krank.
Er ist dauerhaft im Ungleichgewicht.

Durchfall kommt.
Geht wieder.
Kommt wieder.

Juckreiz flammt auf.
Salbe hilft.
Zwei Wochen später beginnt alles von vorne.

Und jedes Mal hoffst du:
„Jetzt haben wir es.“

Aber was, wenn ihr euch nur im Kreis dreht?

🐾 Warum chronische Beschwerden beim Hund selten isoliert sind

Chronische Beschwerden beim Hund betreffen selten nur ein Organ.

Darm, Haut, Nerven, Stoffwechsel, Hormone –
das ist kein Baukasten, sondern ein System.

Wenn dieses System dauerhaft unter Stress steht,
zeigt es Symptome.

Nicht, um dich zu ärgern.
Sondern weil Regulation fehlt.

Der große Irrtum bei wiederkehrenden Symptomen

Der größte Irrtum ist zu glauben:

„Wir haben das falsche Mittel gewählt.“

Also wird gewechselt.

Futter.
Zusätze.
Behandlungen.

Kurzfristige Besserung fühlt sich an wie Lösung.

Aber echte Stabilität sieht anders aus.

Sie kommt nicht durch Intensität.
Sondern durch Verständnis.

 

🌿Was chronische Beschwerden beim Hund wirklich bedeuten

Chronische Beschwerden beim Hund sind oft Zeichen von:

  • dauerhafter Überlastung

  • fehlender Regulation

  • systemischer Dysbalance

Und genau hier reicht reines Reagieren nicht mehr.

Hier braucht es Struktur.


✨ Warum ich mit systemischer Analyse arbeite

In meiner Praxis geht es nicht darum, Symptome zu unterdrücken.

Es geht darum, Zusammenhänge sichtbar zu machen.

Wo liegt der Schwerpunkt?
Wo kompensiert der Körper?
Wo ist dauerhafte Spannung im System?

Erst wenn diese Fragen beantwortet sind,
macht jede Maßnahme Sinn.

 

Wenn dein Hund chronische Beschwerden zeigt
und du merkst, dass ihr euch im Kreis dreht,
dann beginne nicht mit „Was kann ich noch geben?“

Beginne mit:

„Was steckt wirklich dahinter?“

Genau dafür habe ich meinen Kurs aufgebaut.
Und wenn du tiefer gehen möchtest,
ist die individuelle Analyse der nächste Schritt.

Warum DEINE Ruhe Therapie ist für Deinen Hund

Warum DEINE Ruhe Therapie ist für Deinen Hund

und warum Überfürsorge manchmal mehr schadet als nützt

Ich erlebe es in meiner Arbeit immer wieder:
Menschen kommen zu mir voller Sorge, Angst und Druck. Egal ob es um Durchfall, chronische Baustellen oder schwere Diagnosen geht – das Nervensystem steht auf Alarm.

Und genau dann passiert etwas, das deinem Hund nicht hilft.

Es wird gegoogelt.
In Foren gelesen.
Mittel gewechselt.
Futter getauscht.
Noch etwas „on top“ gegeben.

Nicht aus böser Absicht – sondern aus Angst.

Naturheilkunde funktioniert aber nicht wie „Pille rein, Symptom weg“.
Sie baut Grundlagen auf. Schritt für Schritt. Mit Rückschritten. Mit Geduld.
Heilung ist keine Gerade.

Wenn wir ständig eingreifen, wechseln, korrigieren und beschleunigen wollen, torpedieren wir genau das, was sich gerade neu sortieren möchte – besonders im Darm, im Nervensystem und im gesamten Organismus.

Deshalb arbeite ich mit klaren Plänen, Stufen und Basics.
Nicht zu viel. Nicht zu wenig.
Und deshalb setze ich auch Grenzen.

Nicht, um jemanden zu bestrafen.
Sondern um den Körper zu schützen – und dich zu entlasten.

Angst macht hektisch.
Hektik macht blind.
Und Hunde spüren das schneller als wir selbst.

In meinem aktuellen Audio spreche ich offen darüber,

  • warum Überaktionismus uns zurückwirft

  • was Naturheilkunde leisten kann – und was nicht

  • warum Führung und Vertrauen Teil der Begleitung sind

  • und weshalb „langsam“ oft der schnellste Weg ist

Wenn du dich wiedererkennst:
Lass es sacken. Du musst nicht perfekt sein.
Aber du darfst dir erlauben, dich führen zu lassen – für eine Zeit.

Langsam ist nicht gefährlich.
Angst ist es.

Chronische Beschwerden beim Hund – warum Symptome immer wieder zurückkommen

Warum Aktionismus deinem Hund nicht hilft …

Manchmal wünsche ich mir, meine Arbeit würde sich nur um Hunde drehen.
Dann wäre vieles einfacher.

Aber Hunde kommen nie allein.
Sie kommen immer mit ihren Menschen – mit Angst, Unsicherheit, gut gemeinten Ratschlägen aus dem Internet und dem inneren Druck, jetzt sofort etwas tun zu müssen.

In diesem Audio spreche ich offen darüber,
warum genau dieser Aktionismus so oft Therapie verhindert,
warum Ruhe kein „Nichts tun“ ist
und warum ich heute sehr klar sagen kann:

👉 So wie ich hier spreche, so arbeite ich.
👉 So begleite ich Mensch und Tier.
👉 Und wenn dich das triggert, ist das kein Fehler – sondern ein Hinweis.

Dieses Audio ist kein „Everybody’s Darling“.
Es ist ehrlich.
Führend.
Und genau deshalb wirksam.

🎧 Hör rein – und spür für dich, ob wir zusammenpassen.

von Kerstin Hartwigsen

Hinweis:
Dieses Audio spiegelt meine therapeutische Haltung wider.
Wenn du dir eine Therapeutin wünschst, die alles parallel ausprobiert, jede Idee aus dem Internet integriert oder permanent erreichbar ist, passen wir sehr wahrscheinlich nicht zusammen.

Wenn du Klarheit, Struktur und ehrliche Begleitung suchst – dann schon eher.

Warum DEINE Ruhe Therapie ist für Deinen Hund

Von Panik zu Vertrauen: Wie mein Angsthund Suse mich gelehrt hat, anders hinzusehen

Es gibt Hunde, die kommen nicht einfach in dein Leben – sie stürmen hinein, stellen alles auf den Kopf und zeigen dir: Du darfst anders hinschauen. Tiefer. Ganzheitlicher.

Suse ist so ein Hund.

Als sie zu uns kam, war da nicht einfach nur Unsicherheit. Da war blanke Panik. Ein geparktes Auto reichte, um sie in Schockstarre zu versetzen. Autofahren? Unmöglich. Selbst kleine Gassirunden wurden zum Spießrutenlauf.

Ich hab alles probiert – Training, Bachblüten, Rückzugsorte. Nichts half nachhaltig.

Bis zu diesem einen Tag. Ich musste in die Klinik. Suse musste mit. Und mein Bauch sagte: Probier es anders. Also hab ich im Auto eine Analyse gemacht. Die Ergebnisse? Klarer als jede Theorie: Stress, Hormone, alles auf Anschlag.

Ich hab eine gezielte Anwendung gestartet – nichts Großes, kein Hokuspokus. Einfach ein paar Minuten Energiearbeit, die genau auf das abgestimmt war, was sie gerade brauchte.

Und dann… Stille. Kein Winseln. Kein Zittern.

Suse hat geschlafen.

Für mich war das der Wendepunkt. Und der Anfang von dem, was ich heute mit ganzem Herzen tue: Tieren helfen, zurück in ihre Balance zu finden – mit ganzheitlichen Anwendungen, die sanft wirken, tief greifen und selbst in scheinbar aussichtslosen Situationen neue Wege öffnen.

🐾 Wenn du einen Hund hast, der nicht zur Ruhe kommt.

🐾 Wenn du schon so viel versucht hast und nichts greift.

🐾 Wenn du endlich wieder das Gefühl von „es geht bergauf“ spüren willst – für deinen Hund UND für dich…

… dann lade ich dich von Herzen ein, dir meine kostenfreie Webinar-Aufzeichnung anzusehen.
Darin zeige ich dir echte Fälle, erkläre meine Methode und du bekommst Impulse, wie du direkt starten kannst.

Meridiane verstehen. Tiere ganzheitlich begleiten.

Meridiane verstehen. Tiere ganzheitlich begleiten.

Wenn wir verstehen, dass Energie fließt, auch ohne Berührung – dann beginnt ein neuer Weg der Begleitung. Ein Weg, der Wissen, Intuition und Technik verbindet. Und vielleicht ist genau das die Zukunft unserer Arbeit mit Tieren.

Akupunktur ohne Nadeln?

Ja, das geht. Und nicht nur das: Es funktioniert sogar erstaunlich gut. Denn wer die Lehre der Meridiane kennt, kann sie auch nutzen, ohne klassische Akupunktur-Ausbildung.

Durch neue Technologien wie Frequenz- oder Magnetfeldsysteme lassen sich heute energetische Akupunkturpunkte identifizieren – über eine Analyse im sogenannten Informationsfeld. Diese basiert auf dem Prinzip der Resonanz und zeigt, welche Meridiane aus dem Gleichgewicht sind, und welche Punkte besondere Beachtung verdienen.

Für Tiertherapeut:innen entsteht dadurch eine ganz neue Möglichkeit: Gezielte energetische Arbeit, ohne Nadeln, ohne Berührung und sogar über die Ferne.

Ein Blick in die Praxis

Ein Beispiel: Bei einem Hund mit akuten neurologischen Symptomen wie dem Vestibular-Syndrom wurden bei der Analyse folgende Punkte hervorgehoben:

  • BL2 (Blase 2): bei Schwindel, Unruhe und Reizverarbeitung

  • DÜ11 (Dünndarm 11): bei Angst, alten Traumamustern und emotionalem Stress

  • PE5 und 3E5 (Perikard/Dreifach-Erwärmer): zur Regulation des Nervensystems, Schutz vor Reizüberflutung und Lösung innerer Anspannung

Mit diesem Wissen konnte gezielt gearbeitet werden. Frequenzen wurden lokal über Klebeelektroden an den betreffenden Punkten angewendet – ergänzt durch Programme für die zugehörigen Meridiane. Die Veränderung? Deutlich sichtbar. Und tief spürbar.

Und bei Pferden?

Auch in der Pferdepraxis zeigt sich das Potenzial: Bei chronischer Atemwegsthematik (COPD) werden z. B. Klebeelektroden auf den Shu-Punkt der Lunge (BL13) gesetzt und das dazu passende Meridian-Programm aktiviert.

Das Tier entspannt, die Atmung verändert sich – und das alles ohne invasive Methoden. Eine ergänzende Arbeit mit Atmung, Haltung und Nährstoffunterstützung macht daraus ein ganzheitliches Konzept.

Fazit

Es braucht kein Studium der TCM. Nur das Verständnis, dass Energiebahnen Information transportieren – und dass wir diese Informationen sichtbar und nutzbar machen können.

Die Verbindung von Meridianwissen und moderner energetischer Technologie ist kein Ersatz für klassische Therapie – sondern eine Bereicherung. Eine, die berührt, auch ohne zu berühren.

Wenn Du’s hast, umso besser – bzw. umso mehr AHA-Momente hast Du. So geht es meinen Kolleginnen und mir jedes Mal. Denn die Analysen sind IMMER, IMMER so krass on Point.

 

Und was on Top noch hinzu kommt: Jeder einzelne Akupunkturpunkt bekommt energetisch das passende homöopatische Mittel samt Affiermation. Damit sind wir grenzenlos unterwegs und können die Veränderung sein, die die Welt jetzt gerade braucht. Für Tier und Mensch!

 

Mit Frequenzen arbeiten – Frequenzen über’s Internet übertragen. Nix mekrwürdiges – normal – so wie Du Radio hörst, so wie Du dein Auto mit einem „Beep“ öffnest ……

 

Nicht ohne Grund hat schon Einstein gesagt, dass Frequenzen die Zukunft sind (abgewandett a la me:))

 

🧠 PS: Was hat Strom mit Gesundheit zu tun?

Nerd Wissen für 100 cool

Dr. Robert O. Becker, der Pionier der Bioelektrizität, hat in seinem Buch „The Body Electric“ etwas Großartiges entdeckt:

„Healing is fundamentally an electrical phenomenon.“
(„Heilung ist im Kern ein elektrisches Phänomen.“)

Klingt fancy – ist aber eigentlich ganz einfach:
Unsere Zellen funktionieren wie Mini-Akkus. Sie brauchen eine bestimmte Spannung, damit sie richtig arbeiten, sich teilen, reparieren oder zur Ruhe kommen können.

🧲 Und hier kommt das Zellmembran-Spannungsmodell ins Spiel:

  • Gesunde Zellen haben eine Membran-Spannung von etwa -70 bis -90 mV.
    → Da fließt der Strom, da läuft der Hase.

  • Sinkt die Spannung auf z. B. -40 mV, sprechen wir von Entzündung.

  • Und bei noch weniger? Chaos pur. Die Zelle ist wie ein Bauarbeiter ohne Bauplan – willkommen, Tumorzelle!

👉 Was das bedeutet?
Nicht der Name deiner Krankheit zählt. Sondern ob deine Zellen noch genug Energie & richtige Infos haben. Und genau da setzen Frequenzen, Mikrostrom und Co. an. Nicht um Symptome zu betäuben, sondern die Spannung wieder aufzubauen.

Also: Zelle aufladen statt Zettel kriegen. 😎

Phoebe und das Vestibularsyndrom:

Phoebe und das Vestibularsyndrom:

Warum Aufgeben für Phoebe und mich keine Option war

Es war ein Sonntagmorgen, wie so viele zuvor –
und doch sollte er alles verändern. Meine 13,5-jährige Hündin Phoebe stand wie immer neben uns am Frühstückstisch, als plötzlich ihre Augen flackerten, der Kopf schief hing und sie stark zu zittern begann. Ich spürte sofort: Hier stimmt etwas ganz und gar nicht.

Ein paar Tage zuvor hatte ich in einer Chakrenanalyse gesehen, dass ihr siebtes Chakra – verbunden mit dem zentralen Nervensystem – drastisch im Keller war. Damals dachte ich noch: „Na ja, sie ist alt.“ Doch dieser Sonntagmorgen war der Wendepunkt.

Vestibularsyndrom – und dann?

Phoebes Zustand verschlechterte sich rapide: Schwindel, Übelkeit, Augenzittern. Nach dem Tierarztbesuch wurde es sogar noch schlimmer. Die verordnete Infusion half nur bedingt, und nach drei Wochen kam der Satz, der mir den Boden unter den Füßen wegriss:
„Sie sollten darüber nachdenken, sie einschläfern zu lassen.“

Ich war innerlich zerrissen. Als Hundehalterin und auch als Therapeutin weiß ich, wann man loslassen muss – aber ich wusste auch: Das hier ist noch nicht vorbei.

Was mir wirklich geholfen hat: Klarheit durch Analyse

Ich habe mir Unterstützung aus meinem Frequenzteam geholt, eine Tierärztin mit eigener Erfahrung in genau solchen Fällen. Mit einer Kombination aus:

  • energetischer Analyse,

  • Magnetfeld-Impulsen,

  • Mykotherapie,

  • angepasster Ernährung
    konnten wir Phoebe langsam stabilisieren.

Die wichtigste Hilfe war: Ich konnte mit Hilfe der Analyse gezielt sehen, was ihr Körper brauchte – nicht auf Verdacht, sondern auf energetischer Ebene. Besonders kraftvoll war die Unterstützung des Vagusnervs – der heimliche Dirigent des gesamten Nervensystems.

Kleine Schritte, große Veränderung

Nach sechs Wochen konnte Phoebe wieder selbstständig laufen, rausgehen, fressen – und vor allem: sie wollte leben. Selbst ein Rückfall einige Monate später ließ sich gut auffangen, weil ich wusste, worauf ich achten muss – körperlich, energetisch und emotional.

 

Warum ich diese Geschichte teile

Weil ich immer wieder erlebe, dass Tiere vorschnell aufgegeben werden.
Weil ich weiß, wie mächtig ganzheitliches Denken ist.
Und weil aus dieser Erfahrung mein Therapeutenkompass entstanden ist – ein Leitfaden für Kolleginnen, die wie ich neue Wege gehen wollen. Ohne Rieseninvest, aber mit Klarheit, Herz und Know-how.

Du bist Tiertherapeutin und willst wissen, wie ich arbeite – oder lernen, selbst so zu arbeiten?