Chronische Beschwerden beim Hund entstehen nicht „einfach so“.
Und vielleicht muss ich dir etwas sagen, das unbequem ist:
Dein Hund ist nicht dauerhaft krank.
Er ist dauerhaft im Ungleichgewicht.
Durchfall kommt.
Geht wieder.
Kommt wieder.
Juckreiz flammt auf.
Salbe hilft.
Zwei Wochen später beginnt alles von vorne.
Und jedes Mal hoffst du:
„Jetzt haben wir es.“
Aber was, wenn ihr euch nur im Kreis dreht?
🐾 Warum chronische Beschwerden beim Hund selten isoliert sind
Chronische Beschwerden beim Hund betreffen selten nur ein Organ.
Darm, Haut, Nerven, Stoffwechsel, Hormone –
das ist kein Baukasten, sondern ein System.
Wenn dieses System dauerhaft unter Stress steht,
zeigt es Symptome.
Nicht, um dich zu ärgern.
Sondern weil Regulation fehlt.
Der große Irrtum bei wiederkehrenden Symptomen
Der größte Irrtum ist zu glauben:
„Wir haben das falsche Mittel gewählt.“
Also wird gewechselt.
Futter.
Zusätze.
Behandlungen.
Kurzfristige Besserung fühlt sich an wie Lösung.
Aber echte Stabilität sieht anders aus.
Sie kommt nicht durch Intensität.
Sondern durch Verständnis.
🌿Was chronische Beschwerden beim Hund wirklich bedeuten
Chronische Beschwerden beim Hund sind oft Zeichen von:
-
dauerhafter Überlastung
-
fehlender Regulation
-
systemischer Dysbalance
Und genau hier reicht reines Reagieren nicht mehr.
Hier braucht es Struktur.
✨ Warum ich mit systemischer Analyse arbeite
In meiner Praxis geht es nicht darum, Symptome zu unterdrücken.
Es geht darum, Zusammenhänge sichtbar zu machen.
Wo liegt der Schwerpunkt?
Wo kompensiert der Körper?
Wo ist dauerhafte Spannung im System?
Erst wenn diese Fragen beantwortet sind,
macht jede Maßnahme Sinn.
Wenn dein Hund chronische Beschwerden zeigt
und du merkst, dass ihr euch im Kreis dreht,
dann beginne nicht mit „Was kann ich noch geben?“
Beginne mit:
„Was steckt wirklich dahinter?“
Genau dafür habe ich meinen Kurs aufgebaut.
Und wenn du tiefer gehen möchtest,
ist die individuelle Analyse der nächste Schritt.
