🔮 FrequenzweltSo arbeite ich: Ich lese erst alles, dann reden wir
Ich schaue auf deinen Hund, sein Futter, seinen Alltag, den Darm, den Stress und auf dich. Alles gleichzeitig. Du buchst online, ich lese deine Anamnese und dein Tagebuch, bevor wir ein Wort wechseln. Der Anfang ist immer derselbe: ein Ersttermin, online oder vor Ort.
Wenn du mich noch nicht kennst: Hier steht, was du von mir erwarten kannst. Ohne Schnickschnack, genau so, wie ich arbeite. Wer ich bin und wie ich dazu gekommen bin, steht in Mein Weg.
Der Ersttermin ist immer der Anfang
Du buchst einen Ersttermin. Ob online oder vor Ort, hängt davon ab, wo du wohnst. Online geht per Telefon, Zoom oder FaceTime, dein Hund muss dafür nicht stillsitzen. Vor Ort komme ich im Umkreis von rund 30 Kilometern um Fränkisch-Crumbach zu euch nach Hause.
Gebucht wird immer online, im Kalender. Ich bin viel unterwegs, und so klappt es für uns beide am besten.
Beim Tierarzt sitzt du auch nicht erst eine Stunde zum Plaudern zusammen und überlegst dann, ob der zu dir passt. Du machst einen Termin. Bei mir ist das genauso. Wenn du nicht sicher bist, ob wir zusammenpassen, weißt du es nach unserem Ersttermin.
Bevor wir reden, habe ich schon gelesen
Nach der Buchung bekommst du Zugang zu meiner Praxis-App. Da füllst du die Anamnese aus, in deinem Tempo, du lädst Befunde hoch, die du schon hast (die sind Goldwert für mich), und du fängst mit dem Tagebuch an. Kot, Haut, Juckreiz, Unruhe, was du verändert hast und was danach passiert ist. Ein Hund ist kein Standbild, und ein einzelner Termin zeigt mir nie, wie sein Alltag läuft.
Dann lese ich. Alles. Erst danach sitzen wir zusammen, und ich komme schon mit Fragen und ersten Gedanken rein.
Wenn du jetzt denkst, hey, das ist ganz schön viel Vorarbeit: stimmt. Es ist weniger, als du in den letzten Jahren schon reingesteckt hast. Verschwendet hast du ja schon genug. Ich lese lieber, als dass du mir vierzig Minuten erzählst, was in der Anamnese längst steht.
Ich gucke auf alles gleichzeitig
Ich bin nicht schlauer als die anderen. Ich gucke nur auf alles gleichzeitig.
- Futter. Nicht nur, was drin ist, sondern was wirklich ankommt.
- Alltag. Die Belastungen, an die kaum jemand denkt.
- Darm. Da fängt der ganze Rest an.
- Stress. Hormone, Anspannung, das Gewusel im Kopf. Bei ihm und bei dir.
- Du. Der Punkt, den kein Pulver der Welt ersetzt.
Meistens sind es mehrere Punkte, an denen noch nie jemand gearbeitet hat. Das ist völlig normal, und genau das erklärt, warum bisher nichts geblieben ist.
Frequenzen und Magnetfeld: klein, handlich, für dich und mich
Frequenzen und Magnetfeld sind kleine, handliche Mittel für jede und jeden, die oder der bewusst mit der eigenen Gesundheit umgeht. Gedacht sind sie für dich und mich, für Menschen. Ich finde sie richtig cool, und deshalb nutze ich sie in der Praxis als eins von vielen. Mit meinem Frequenzgerät schaue ich, wo ein Körper gerade Bedarf anzeigt. Das ist ein Hinweis für mich, keine Diagnose und kein Befund.
Ich schreibe dir hier nicht, was sie bewirken. Ich schreibe, was ich tue und was ich im Tagebuch sehe. Das kleine Scheißding allein macht keinen Plan.
Am Ende der Leine stehst du
Das Problem ist meistens am Ende der Leine. Bei meinen Kundinnen und, ja, auch bei mir. Dein Hund spiegelt, wie es dir geht, Anspannung und Sorgen eingeschlossen. Deshalb schaue ich auf dich mit, und zwar ohne Vorwurf. Wer Wochen oder Jahre mit einem Hund lebt, dem es nicht gut geht, ist müde.
Ich mache nichts für dich, was du selbst kannst. Das nenne ich Eigenermächtigung: Du kannst am Ende mehr als vorher. Ich will dich nicht hundert Jahre an mich binden. Wir sehen uns für eine kurze, intensive Zeit, und danach weißt du, was zu tun ist.
Was bei mir nicht geht
Wunder gibt es nicht. Zwei Tage, vier Pillen, und dein Hund ist ein anderer: Das gibt es bei mir nicht. Dass ein Hund gesund wird, sage ich dir nicht zu. Was ich dir sagen kann: Ich kann dir helfen, und ich sage dir, was ich sehe.
Therapiepläne im Vorbeigehen gibt es ebenfalls nicht. Eine Nachricht in der Art „mein Hund hat das und das, sag mal schnell, was ich geben soll“ beantworte ich nicht. Da gehört eine gescheite Anamnese und viel mehr dazu.
Und wenn du nur Rat sammeln und nichts umsetzen willst, bin ich die falsche. Das ist keine Strenge, das wäre Zeitverschwendung für uns beide. Wenn ich bei dir sehe, dass ich dir nicht helfen kann, sage ich dir das. Auch das kommt vor.
So fängst du an
Der erste Schritt ist immer derselbe: der Ersttermin. Du buchst im Kalender und bekommst danach den Zugang zur Praxis-App. Anamnese ausfüllen, Befunde hochladen, mit dem Tagebuch anfangen, wann du Zeit und den Kopf dafür hast. Ich lese mich ein. Dann sprechen wir, online per Telefon, Zoom oder FaceTime oder bei dir vor Ort. Du gehst mit einer klaren Reihenfolge raus: Das ist jetzt wichtig, hier fangen wir an, das lässt du erst mal. Ob danach etwas weitergeht, entscheidest du in Ruhe.
Wenn du beim Lesen gedacht hast, genau so will ich das, dann buch dir den Termin und fang mit der Anamnese an 🐾. Und wenn du merkst, dass es nicht dein Weg ist, ist das auch gut zu wissen.
Ich schaue nach deinem Tier und dir. 💚
Spannend? Dann teil es mit jemandem.
Vielleicht kennst du jemanden, dem das auch weiterhilft.
Fang mit dem Ersttermin an
Du buchst online, ich lese vorher alles, was du mir schickst, und wir nutzen die Zeit für das, was zählt. Online oder vor Ort, je nachdem, wo du wohnst.
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