Wir waren die mit dem großen, bösen, schwarzen Schäferhund
Chiara war krawallig. Chaotisch, unsicher, laut. Auf dem Platz waren wir die mit dem großen, bösen, schwarzen Schäferhund. So wurde über uns geredet, und aus mehr als einer Hundeschule sind wir rausgeflogen.
Und irgendwann war ich an dem Punkt, an dem viele von euch auch schon standen: Es gab niemanden mehr, den ich fragen konnte.
Also habe ich angefangen, selber zu lernen.
Erst mal testen, ob der Kopf das noch mitmacht
Ich war raus aus der Schule, seit gefühlt hundert Jahren. Ich wusste überhaupt nicht, ob ich sowas überhaupt noch kann.
Also habe ich es getestet. Ein Fernkurs bei der SGD, einfach um zu sehen, ob ich das noch hinkriege, neben allem anderen zu lernen.
Ich konnte.
Daraus wurde ein Studium der Tierpsychologie. Nicht, weil ich einen Titel wollte, sondern weil ich endlich verstehen wollte, was bei Chiara eigentlich los war.
Und dann kam eins zum anderen
Ich habe ehrenamtlich im Tierheim angefangen. Aus einem Tierheim wurden am Ende sechs.
Und jedes einzelne hat mir etwas beigebracht, das in keinem Lehrbuch steht. Hunde, bei denen kein Standardprogramm funktioniert. Hunde, die von allen aufgegeben wurden. Hunde, bei denen man erst mal ein halbes Jahr gar nichts macht außer da sein.
Da habe ich gelernt hinzuschauen. Und, viel wichtiger: Ich bin dadurch mutig geworden.
Mutig genug, um mit über vierzig nochmal richtig loszugehen.
Nochmal auf die Schulbank, mit über vierzig
Daraus ist die Tierheilpraktikerin geworden. Mit Verbandsprüfung beim Verband der deutschen Tierheilpraktiker, dazu Tierhomöopathie und Tierakupunktur.
Und dann kam die Bioresonanz in mein Leben.
Ehrlich gesagt bin ich da nicht aus fachlicher Neugier reingerutscht. Sie hat bei mir selbst so gut funktioniert, dass für mich sonnenklar war: Das muss in meine Praxis. Punkt.
Dreimal bin ich drüber gestolpert
Danach kamen ein paar Irrungen und Wirrungen. Und dreimal bin ich über den Healy gestolpert, bevor ich mir das Ding überhaupt richtig angeschaut habe.
Beim dritten Mal habe ich hingeguckt und gedacht: Hey. Das ist ja cool.
Denn damit konnte ich endlich etwas machen, worum ich immer wieder gebeten wurde. Es kam nämlich ständig derselbe Satz:
"Du hast so viel für mein Tier getan. Kannst du das nicht auch für mich tun?"
Genau das geht jetzt. Ich begleite die Menschen mit Frequenzen in der eigenen Hand, nicht nur ihre Hunde.
Wo ich heute stehe
Draußen ist daraus meine Tierheilpraxis geworden. Und ein Frequenzteam mit knapp 140 Menschen, von denen viele über die Praxis zu mir gekommen sind.
Die meisten, die bei mir ankommen, sind austherapiert. Sie haben eine Odyssee hinter sich, sie haben alles probiert, und sie sind ehrlich gesagt am Ende.
Und da fangen wir dann an. Nicht mit dem nächsten Mittel, sondern damit, dass endlich mal einer alles zusammen anschaut.
Wer sich darauf einlässt, den Weg mitgeht und auch wirklich umsetzt, hat richtig schöne Chancen auf ein entspanntes Leben mit seinem Hund.
Versprechen kann ich das keinem. Erlebt habe ich es oft genug.
Willst du wissen, ob ich zu euch passe?
Im Kennenlerngespräch schauen wir in einer Viertelstunde, wo ihr steht und was der nächste sinnvolle Schritt wäre. Auch wenn das Ergebnis ist, dass du mich gar nicht brauchst.
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