Tierheilpraxis Kerstin Hartwigsen
Bioresonanz für deinen Hund
Du und dein Hund habt schon alles durch?
Futterwechsel, Mittel, Tipps und trotzdem keine Ruhe? Dann wird es Zeit, die Nadel im Heuhaufen zu finden und zu schauen, was wirklich hinter den Beschwerden steckt.
Bei mir steht deshalb nicht nur die Bioresonanz auf dem Tisch. Ich schaue auf deinen Hund, seine Vorgeschichte, seine Ernährung, sein Verhalten, vorhandene Befunde und alles, was ihr bisher schon versucht habt.
Ich möchte meinen Hund genauer anschauen lassenMobil bei dir zu Hause im Umkreis von 30 Kilometern oder deutschlandweit über Fell- und Speichelanalyse.

„Frau Hartwigsen findet die Nadel im Heuhaufen!"
Vielleicht kennst du das
Dein Hund juckt sich immer wieder, der Darm macht, was er will, die Ohren sind ständig Thema. Er frisst schlecht oder verträgt gefühlt jedes zweite Futter nicht. Vielleicht ist er unruhig, erschöpft oder zeigt plötzlich Verhalten, das du dir nicht erklären kannst.
Und natürlich hast du längst etwas getan. Du warst beim Tierarzt, hast Futter gewechselt, Mittel ausprobiert, den Darm aufgebaut und Ergänzungen gekauft. Vielleicht hast du schon eine Ernährungsberatung gemacht oder eine andere naturheilkundliche Richtung ausprobiert. Und trotzdem sitzt du beim nächsten Problem wieder da und fragst dich:
Was übersehe ich eigentlich?
Genau an diesem Punkt kommen viele meiner Kunden zu mir. Nicht, weil sie nichts getan haben, sondern weil sie schon verdammt viel getan haben und trotzdem niemand das ganze Bild zusammengesetzt hat.
Bioresonanz gehört bei mir immer dazu. Aber nie allein.
Wenn ein Hund zu mir kommt, nutze ich Bioresonanz nicht erst dann, wenn mir sonst nichts mehr einfällt. Sie gehört fest zu meiner Arbeit. Ich nutze sie, um zusätzliche Hinweise zu bekommen und im weiteren Verlauf auch regulierend zu arbeiten.
Wichtig ist mir dabei eine Sache: Ein auffälliges Ergebnis ist für mich zunächst genau das. Ein Hinweis.
Es bedeutet nicht automatisch, dass wir damit schon die Ursache gefunden haben oder dass alles, was angezeigt wird, auch wirklich relevant ist. Deshalb gleiche ich die Ergebnisse immer mit dem ab, was ich über deinen Hund weiß: mit seiner Vorgeschichte, seinen Beschwerden, seiner Ernährung, vorhandenen Befunden, seinem Verhalten und dem, was sich im Verlauf tatsächlich verändert.
Genau da beginnt für mich die eigentliche Arbeit.
Was ich mir mit Bioresonanz genauer anschauen kann
Gerade wenn Beschwerden immer wiederkommen, mehrere Dinge gleichzeitig auffällig sind oder ihr schon viel ausprobiert habt, kann die Bioresonanz zusätzliche Hinweise liefern. In meiner Praxis geht es dabei zum Beispiel um:
- ›Juckreiz und Pfotenlecken
- ›wiederkehrende Verdauungsprobleme
- ›Durchfall, Erbrechen oder wechselnder Kot
- ›Futterthemen und vermutete Unverträglichkeiten
- ›immer wieder auffällige Ohren
- ›Unruhe und Stress
- ›Gewichtsprobleme
- ›unklare oder wechselnde Beschwerden
- ›Hunde, bei denen bereits sehr viel ausprobiert wurde
- ›Veränderungen bei Senioren
Was dabei auffällt, ist aber noch keine fertige Antwort. Entscheidend ist, wie es zur Geschichte und zum tatsächlichen Zustand deines Hundes passt.
Ich möchte meinen Hund genauer anschauen lassenIch teste nicht einfach. Ich ordne ein.
Das ist wahrscheinlich der wichtigste Teil meiner Arbeit. Denn wenn bei einer Testung zehn Dinge auffällig erscheinen, heißt das für mich nicht automatisch, dass wir jetzt zehn Dinge behandeln müssen.
Ich möchte wissen:
- ›Was passt wirklich zur Geschichte deines Hundes?
- ›Was sehen wir vielleicht auch in vorhandenen Befunden?
- ›Was ist gerade wichtig?
- ›Was kann warten?
- ›Was gehört tierärztlich abgeklärt?
- ›Und wo lohnt es sich, Ernährung, Alltag oder andere Faktoren genauer anzuschauen?
Du bekommst deshalb von mir keinen bunten Ausdruck und ein „Viel Glück damit", sondern meine Einschätzung dazu, was für euren Fall relevant sein könnte und wie ich die nächsten Schritte einordnen würde.
Das sagen Hundemenschen über meine Arbeit
„Nachdem Sie uns bei Gaston so gut geholfen haben, möchten wir erneut auf Sie und Ihre Bioresonanz Beurteilung vertrauen."
„Kerstin Hartwigsen ist eine Herzensempfehlung von mir wenn es um deine Gumminase geht. Sie hat für mich und meine Hunde optimale Lösungen gefunden, die leicht umzusetzen sind und ganz individuell auf das jeweilige Tier abgestimmt. Sie ist sehr empathisch mit Mensch und Tier und bringt die Dinge schnell auf den Punkt."
„Begeistert! Man muss es wirklich nicht verstehen, meinem Hund hilft es sehr und das ist die Hauptsache! Kerstin ist eine sehr nette, ruhige und liebenswerte Tierheilpraktikerin, top!"
Es handelt sich um persönliche Erfahrungsberichte einzelner Kundinnen und Kunden. Daraus lässt sich keine allgemeine Wirksamkeit und kein Behandlungserfolg ableiten.
Was bei mir anders läuft
Bioresonanz ist kein Einzeltermin im luftleeren Raum
Ich ordne Ergebnisse gemeinsam mit Beschwerden, Vorgeschichte, Befunden, Fütterung und Verhalten ein.
Ernährung kann ich selbst beurteilen
Wenn beim Futter etwas auffällig wird, endet meine Arbeit nicht mit „lass das weg". Ich schaue auch, was danach sinnvoll gefüttert werden kann.
Ich beobachte den Verlauf
Mit meiner eigenen App kann ich Veränderungen strukturiert mitverfolgen und muss mich nicht nur auf eine Momentaufnahme verlassen.
Ich bleibe nicht an jedem Treffer hängen
Nicht alles, was auffällig ist, muss gleichzeitig wichtig sein. Wir priorisieren.
Ich sehe deinen Hund nicht nur an einem einzigen Tag
Eine ausführliche Anamnese ist wichtig. Aber ein Hund ist kein Standbild. Deshalb arbeite ich zusätzlich mit einer eigenen App, die ich genau für meine Arbeit entwickelt habe. Darüber können Anamnese, Beobachtungen und je nach Begleitung auch der Verlauf strukturiert festgehalten werden.
- ›Wie war der Kot heute?
- ›Hat sich der Juckreiz verändert?
- ›Gab es eine ungewöhnliche Situation?
- ›Wie war die Unruhe?
- ›Was wurde verändert?
- ›Was ist danach passiert?
Dadurch muss ich mich beim nächsten Termin nicht darauf verlassen, dass wir beide versuchen, uns an die letzten drei Wochen zu erinnern. Ich kann Entwicklungen im Zusammenhang sehen und viel genauer beurteilen, was sich nach einer Veränderung tatsächlich getan hat.
Für mich ist ein Verlauf oft genauso wichtig wie eine einzelne Analyse.
Besonders spannend wird es bei Futterthemen
Hier kommt für mich ein großer Vorteil meiner Arbeit zusammen, denn ich bin nicht nur Tierheilpraktikerin, sondern auch Ernährungsberaterin. Wenn bei einer Bioresonanz Testung Hinweise auf bestimmte Futtermittel oder Unverträglichkeiten auftauchen, endet meine Arbeit deshalb nicht bei: „Das bitte weglassen."
Ich schaue auch:
- ›Was fütterst du aktuell?
- ›Ist die Ration überhaupt passend aufgebaut?
- ›Wo könnten Nährstofflücken entstehen?
- ›Welche Bestandteile kommen tatsächlich regelmäßig vor?
- ›Welche Zutaten verstecken sich eventuell in Snacks, Kauartikeln oder Ergänzungen?
- ›Und wie können wir eine sinnvolle Testphase gestalten, ohne aus dem Napf ein Chemielabor zu machen?
Gerade bei Hunden, die schon fünf Futtersorten hinter sich haben, braucht es oft nicht noch einen wilden Wechsel.
Es braucht einen Plan.
Komme ich zu euch oder arbeiten wir über Entfernung?
Beides geht, und tatsächlich arbeite ich mit den meisten Hundemenschen über Entfernung.
Ich bin eine mobile Praxis. Im Umkreis von rund 30 Kilometern um meinen Wohnort im Odenwald komme ich zu dir nach Hause. Für deinen Hund ist das meistens deutlich entspannter als eine Autofahrt und ein fremder Raum, in dem er sich erst mal sortieren muss.
Wohnst du weiter weg, arbeiten wir mit Proben. Über eine Fellanalyse, eine Speichelanalyse oder weitere geeignete Proben wie Urin kann ich auch dann mit der Bioresonanz arbeiten, wenn zwischen uns ein paar hundert Kilometer liegen. Dazu kommen deine Anamnese, vorhandene Befunde und unser Gespräch.
Das ist bei mir nicht die Ausnahme, sondern inzwischen der häufigere Weg. Ein großer Teil meiner Kundinnen und Kunden ist über ganz Deutschland verteilt.
„Kerstin hat mit viel Einfühlungsvermögen und ganzheitlicher Sicht Wege gefunden unserem Hund zu helfen. […] Die Behandlung konnte trotz der Entfernung unserer Wohnorte problemlos stattfinden und ich bin sehr dankbar dafür!"
Innerhalb der Bioresonanz wird davon ausgegangen, dass Informationen auch über entsprechende Proben erfasst werden können. Eine wissenschaftlich anerkannte Erklärung für dieses Verfahren gibt es nicht. Ich arbeite seit Jahren auch auf diese Weise und beurteile die Ergebnisse nie isoliert, sondern immer zusammen mit dem tatsächlichen Verlauf deines Hundes.
Wenn ich glaube, dass dein Hund vor Ort untersucht oder tierärztlich abgeklärt werden sollte, sage ich dir das.
So läuft die Bioresonanz bei mir ab
Du erzählst mir die ganze Geschichte
Nicht nur „mein Hund juckt sich". Ich möchte wissen, wann es angefangen hat, was vorher passiert ist, was bereits untersucht wurde, was dein Hund frisst und was ihr schon versucht habt.
Ich schaue vorhandene Befunde und Unterlagen an
Wenn Laborwerte, Tierarztberichte, Futterpläne oder andere Ergebnisse vorhanden sind, gehören sie für mich mit auf den Tisch.
Die Bioresonanz kommt dazu
Je nach Termin und Fragestellung arbeite ich direkt mit dem Hund oder mit geeigneten Proben.
Ich ordne die Ergebnisse ein
Nicht jeder Treffer ist automatisch wichtig. Ich gleiche die Ergebnisse mit Anamnese, Beschwerden, Ernährung und Vorgeschichte ab.
Wir legen sinnvolle nächste Schritte fest
Das kann eine Anpassung der Ernährung sein, eine Empfehlung für weitere Abklärung, eine naturheilkundliche Unterstützung oder auch die Erkenntnis, dass wir an einer ganz anderen Stelle anfangen sollten.
Wenn es komplexer ist, bleibe ich dran
Manche Hunde brauchen keinen einzelnen Termin, sondern Begleitung über einen längeren Zeitraum. Wenn ich das bei euch sinnvoll finde, sage ich dir das offen, und wenn ich es nicht sinnvoll finde, sage ich dir das genauso.

Wer schaut da eigentlich auf deinen Hund?
Ich bin Kerstin Hartwigsen, Tierheilpraktikerin, Ernährungsberaterin und Tierpsychologin. Ich arbeite mit Hunden, bei denen die Dinge häufig nicht schön in eine einzelne Schublade passen.
Da ist eben nicht nur der Darm. Oder nur die Haut. Oder nur das Verhalten.
Manchmal hängt vieles miteinander zusammen, manchmal auch überhaupt nicht. Und genau deshalb versuche ich nicht, jeden Hund in dasselbe Schema zu drücken. Ich schaue lieber einmal mehr hin, ich frage nach und ich hinterfrage auch Ergebnisse. Und wenn ich glaube, dass etwas tierärztlich abgeklärt werden muss, dann sage ich das.
Mein Ziel ist nicht, dir möglichst viele Maßnahmen zu verkaufen. Mein Ziel ist, dass wir wieder einen roten Faden bekommen.
Dein Einstieg
Ganzheitlicher Ersttermin für deinen Hund
Wenn bei deinem Hund mehrere Dinge zusammenspielen oder du das Gefühl hast, dass bisher immer nur einzelne Baustellen betrachtet wurden, starten wir mit einem ganzheitlichen Ersttermin.
Vor unserem Gespräch bekommst du Zugang zu meinem digitalen Anamnesebereich. Dort kannst du den ausführlichen Anamnesebogen ausfüllen, relevante Befunde hinterlegen und bereits das Tagebuch nutzen.
Ich bereite mich auf euren Fall vor und wir besprechen anschließend in etwa 60 bis maximal 75 Minuten, was ich aktuell für wichtig halte, wo Zusammenhänge liegen könnten und was Priorität hat. Ergänzend gehört eine Bioresonanz-Kurzanalyse dazu.
Am Ende bekommst du keine zehn neuen Baustellen, sondern eine klare erste Richtung.
249 Euro
Ganzheitlichen Ersttermin buchenDer Ersttermin ist noch keine laufende Begleitung. Wenn sich zeigt, dass dein Hund mehr Unterstützung braucht, besprechen wir danach in Ruhe, was sinnvoll ist.
Häufige Fragen zur Bioresonanz beim Hund
Ist Bioresonanz wissenschaftlich anerkannt?
Nein. Die Bioresonanzmethode gehört zur Alternativmedizin und ist wissenschaftlich nicht als wirksames diagnostisches oder therapeutisches Verfahren anerkannt. Ich nutze sie deshalb als Werkzeug innerhalb meiner tierheilpraktischen Arbeit und nicht als Ersatz für notwendige tierärztliche Diagnostik oder Behandlung.
Kann Bioresonanz eine Diagnose stellen?
Ich stelle mit der Bioresonanz keine schulmedizinische Diagnose. Ergebnisse aus der Testung sind für mich Hinweise, die ich gemeinsam mit Anamnese, Symptomen, Ernährung und vorhandenen Befunden einordne.
Kann man Futtermittel testen?
Die Betrachtung von Futterproben und möglichen Unverträglichkeiten gehört zu den Bereichen, mit denen ich arbeite. Diese Ergebnisse betrachte ich immer zusammen mit der tatsächlichen Fütterung und dem Verlauf deines Hundes.
Funktioniert Bioresonanz auch über Fell oder Speichel?
Ja, ich arbeite je nach Fall mit einer Fellanalyse, einer Speichelanalyse oder weiteren geeigneten Proben wie Urin. Eine wissenschaftlich anerkannte Erklärung oder Wirksamkeitsbestätigung für dieses Verfahren gibt es nicht. In meiner Praxis nutze ich diese Proben dennoch im Rahmen meiner alternativen Arbeitsweise und ordne die Ergebnisse immer zusammen mit weiteren Informationen ein.
Ersetzt das den Tierarzt?
Nein. Akute, schwere, ungeklärte oder behandlungsbedürftige Beschwerden gehören tierärztlich abgeklärt. Bioresonanz ist bei mir ergänzend.
Muss mein Hund zu mir in die Praxis kommen?
Nein. Ich bin eine mobile Praxis und komme im Umkreis von rund 30 Kilometern um meinen Wohnort im Odenwald zu dir nach Hause. Wohnst du weiter weg, arbeiten wir über Fell-, Speichel- oder weitere Proben zusammen mit Anamnese, Befunden und unserem Gespräch. Das ist inzwischen sogar der häufigere Weg, meine Kundinnen und Kunden sind über ganz Deutschland verteilt.
Wie oft braucht mein Hund Bioresonanz?
Das lässt sich nicht pauschal sagen. Manche Fälle brauchen nur einen ersten Blick und einen klaren nächsten Schritt, bei komplexeren oder länger bestehenden Beschwerden kann Begleitung sinnvoller sein.
Bekomme ich danach einfach eine Liste mit Mitteln?
Nein, genau das möchte ich vermeiden. Ich erkläre dir, was ich für relevant halte, wie ich die Ergebnisse einordne und welche nächsten Schritte aus meiner Sicht Sinn machen.
Dein Hund ist kein Ausdruck aus einem Gerät.
Und deshalb behandle ich ihn auch nicht so.
Wenn ihr schon vieles ausprobiert habt und trotzdem keine Ruhe reinkommt, schauen wir uns das Ganze an. Vielleicht liegt die Nadel im Heuhaufen näher, als du gerade denkst.
Ganzheitlichen Ersttermin buchenHinweis zur Bioresonanz: Die Bioresonanzmethode gehört zur Alternativmedizin und ist wissenschaftlich nicht als diagnostisches oder therapeutisches Verfahren anerkannt. Sie ersetzt keine notwendige tierärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung. Aussagen auf dieser Seite beschreiben meine Arbeitsweise und persönliche beziehungsweise kundenseitige Erfahrungen und stellen keine Heil oder Erfolgsgarantie dar.