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Zwischen Tod, Hunden und Heilung

🕯 Raumreinigung, Rückzug & Realität

Es sind diese Tage … die laut und leise zugleich sind.
Tage, in denen du funktionierst – und gleichzeitig das Gefühl hast, dass dir der Boden fehlt.
Tage voller To-dos, Telefonate, Mitteilungen – und innerem Chaos.

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Der Tod meines Vaters hat nicht nur eine Lücke hinterlassen – er hat meinen Alltag aufgerissen. Meine Routinen. Mein Nervensystem.Und auch mein Zuhause.

Wenn jemand stirbt, läuft gefühlt ein unsichtbares Programm los:

  • Die Reha und Kurzzeitpflege absagen

  • Medikamente streichen

  • Die Hausärztin informieren

  • Die Gemeinde kontaktieren

  • Die Bestatterin einbinden

  • Dinge regeln, Dinge klären, Dinge loslassen

Und das alles, während ich versuche, irgendwie weiter zu atmen.
Irgendwie zu funktionieren.
Irgendwie für meine Hunde da zu sein.

Mesut war 24/7 bei Manni.
Kein großer Spaziergänger, kein aktiver Hund mehr – aber immer präsent.
Jetzt ist er „nur noch“ bei uns.
Und ja, wir kümmern uns, gehen unsere Runden, geben Nähe.
Aber es ist anders. Und Mesi ist auch anders – er war bisher immer die QUEEN – jetzt nicht mehr – und sein besonders sein, kann auch ausarten….

 

 


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