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Was bei mir NACH dem Kauf passiert

Kerstin Hartwigsen21. Oktober 2026

Du hast das Gerät in der Hand. Und jetzt?

An dieser Stelle stehen die meisten allein da. Paket auf, Gerät raus, ein paar Programme angeklickt. Und dann liegt das Ding in der Schublade, weil keiner da ist, den man fragen kann.

Genau davor hatten viele Angst, die bei mir gekauft haben. Eine aus meinem Team hat mir das mal ganz offen gesagt: Ihre größte Sorge beim Kauf war, dass sie danach niemanden hat, der sie an die Hand nimmt.

Deshalb erzähl ich dir heute nicht, was der Healy kann. Ich erzähl dir, was bei mir passiert, wenn du ihn gekauft hast. Und ich erzähl dir auch, wo es hakt. Denn das gehört dazu.

Wie manche überhaupt erst zum Kauf kommen

Vor ein paar Tagen hab ich dir von einer Kundin erzählt, die das Gerät erst mal vier Wochen geliehen hatte. Danach hat sie gekauft und mir geschrieben: „Ich bin wirklich dankbar das ich das Gerät schon mal 4 Wochen in der Hand hatte… das macht es echt einfacher..“

Das ist der Teil vor dem Kauf. Heute geht es um alles, was danach kommt.

Der Anfang

Am Anfang steht die Einweisung. Ich zeig dir, wie das Gerät funktioniert, und du bekommst einen ersten Plan, mit dem du loslegst. Damit du nicht vor hundert Programmen sitzt und nicht weißt, wo du anfangen sollst.

Eine aus meinem Team, die ganz am Anfang dabei war, hat mir geschrieben, genau das hätte ihr am meisten geholfen. Sie hat mit Technik nichts am Hut. Aller Anfang ist schwer, schreibt sie. Und sie hat recht.

Dazu gibt es eine Start-App, die dich durch die ersten Schritte führt, und eine Woche lang kommen E-Mails von mir, jeden Tag ein Schritt. Und im Oktober bekommt jede Käuferin von mir ein Häuschen für ihr Gerät geschenkt. Das ist mir wichtig, ob du direkt über mich kaufst oder über jemanden aus meinem Team.

Wenn du nicht weiterweißt

Und dann kommt der Alltag. Da tauchen die Fragen auf, die in keiner Anleitung stehen.

Dafür gibt es bei mir mehrere Wege:

  • Mich. Du kannst fragen. Auch wenn dir die Frage blöd vorkommt.
  • Frequenzii, meine App. Da kannst du Tag und Nacht nachschauen, wenn du unsicher bist. Den nennen im Team mehrere, wenn ich frage, was ihnen hilft.
  • Die Hilfe-Datei zum Nachlesen. Eine aus meinem Team hat mir gesagt, wenn sie nur drei Dinge behalten dürfte, wäre diese Datei dabei. Gleich neben dem Gerät und dem Ladekabel.
  • Die WhatsApp-Gruppe mit dem Team. Da wird gefragt, geantwortet, erzählt.
  • Zoom-Calls mit dem Team.
  • Das FrequenzKRAFT Lab und Team-Webinare zu einzelnen Themen, zum Beispiel zu alten Hunden.

Eine hat mir geschrieben, durch den Austausch in der Gruppe komme sie sich nicht dumm und hilflos vor. Eine andere, dass sie am Anfang gar nicht so unsicher war, eher ungeübt. Und wenn doch, dann war jemand da.

Und jetzt die ehrliche Seite

Ich hab mein Team im Juni gefragt, was ihnen geholfen hat. Und ich hab ausdrücklich gesagt: Nicht nett, nicht höflich. Ehrlich, wie einer guten Freundin.

Und genau so kamen die Antworten. Nicht nur Lob.

Eine schreibt, dass sie der WhatsApp-Gruppe schon lange nicht mehr folgen kann. Vollzeitjob, Familie, dazu noch viele andere Termine. Sie nutzt den Healy weniger, als sie gern würde. Und trotzdem schreibt sie, sie fühlt sich dazugehörig. Vor allem, weil sie nachlesen kann, wenn sie längere Zeit nicht dazu kam und fast wieder von vorne anfängt.

Eine andere sagt ganz klar: Die Gruppe und die vielen Nachrichten erschlagen sie. Sie findet wichtige Infos nicht wieder, wenn sie sie braucht. Ihr Vorschlag: eine Gruppe nur mit Infos, wie eine Bedienungsanleitung, und eine getrennte zum Fragen und Quatschen.

Eine Dritte hatte den Healy zeitweise in die Ecke gelegt. Hunderunden, Hundetraining, Haushalt, Garten, Familie. Viele Programme brauchen 45 Minuten und mehr. Dafür fehlte ihr oft die Zeit. Und sie schreibt über sich selbst: Ich brauche halt meine Zeit.

Und eine sagt, bei den Calls ist sie manchmal raus, weil sie ein kleineres Modell hat. Dann fühlt sie sich nicht immer dazugehörig.

Das schreib ich hier rein, weil es stimmt. Zu viele Nachrichten, zu wenig Zeit, zu viel Technik auf einmal. Für manche ist das zu viel. Punkt. Und das will ich lieber vorher wissen als hinterher.

Was ich daraus mache

Du musst nicht alles mitnehmen. Niemand muss jeden Call schauen und jede Nachricht in der Gruppe lesen.

Manche brauchen vor allem mich zum Fragen. Manche leben in Frequenzii. Manche lesen still in der Gruppe mit und melden sich nie. Und manche legen das Gerät ein paar Wochen weg und fangen dann wieder an. Das ist alles okay.

Eine aus meinem Team hat es so beschrieben: Als Anfängerin war es für sie schwierig, sie brauchte viel Zeit, um sich mit dem Teil auseinanderzusetzen. Sie hat mich lange mit Fragen genervt, schreibt sie. Und heute kommt sie gut damit klar und nutzt es regelmäßig.

Genau so stell ich mir das vor. Nicht perfekt vom ersten Tag an. Sondern mit jemandem an der Seite, wenn es hakt.

Was mich an den Antworten am meisten berührt hat: Die meisten haben nicht zuerst das Gerät genannt. Sondern dass jemand da ist. Dass sie fragen dürfen. Dass sie Sicherheit haben.

Der Healy, mein Frequenzgerät, ist das Werkzeug. Aber allein in der Schublade bringt er dir letzten Endes gar nix.

Bevor du irgendwas kaufst

Wenn du gerade überlegst, ob so ein Frequenzgerät was für dich ist, dann kauf nicht aus dem Bauch heraus. Schau dir erst mal an, wie ich arbeite und wie es sich anfühlt.

Dafür gibt es FrequenzKRAFT, kostenlos. Da nehm ich dich mit in meine Frequenzwelt, ohne Gerät und ohne Druck. Danach entscheidest du, ob das zu dir passt.

Deine Kerstin

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