Macht eine Wurmkur den Darm kaputt? Ich hab mir die Studien angesehen.
In den letzten Tagen wurde mir in einer Kommentarspalte mehrfach empfohlen, doch mal Studien zu lesen, statt "nachgeplapperten Unsinn" zu verbreiten. Andere haben genau umgekehrt geschrieben: klar schädigt die Chemiekeule den Darm, das weiß doch jeder.
Also hab ich getan, was man mir geraten hat. Hab mich hingesetzt und mir angeschaut, was die Forschung zu Entwurmungsmitteln und dem Mikrobiom von Hunden tatsächlich sagt.
Ergebnis: deutlich weniger schwarz-weiß, als es in der Kommentarspalte klang. Auf beiden Seiten.
(Wenn du den ersten Teil dieser Serie noch nicht gelesen hast – "Der Hund ist kein Entwurmungskalender" – lohnt sich der Einstieg dort, da erklär ich meine grundsätzliche Haltung.)
Kurz erklärt: Was ist überhaupt "das Mikrobiom"?
Im Darm deines Hundes leben Milliarden Bakterien. Die verdauen mit, bilden Botenstoffe, trainieren das Immunsystem, halten unerwünschte Keime in Schach. Diese ganze Bakteriengemeinschaft nennt man Mikrobiom.
In meiner BARF- und Ernährungsausbildung (u. a. bei Nadine Wolf) hab ich gelernt, das Ganze in neun Bausteinen zu denken: von der Anamnese über Fütterung und Verdauungskraft bis zur Darmschleimhaut, dem Mikrobiom selbst, dem Stoffwechsel, dem Immunsystem und zuletzt der Stressreduktion. Der Darm ist also nie nur "Bakterien ja/nein" – er hängt mit Fütterung, Nervensystem und Immunsystem zusammen. Genau deshalb ärgert's mich, wenn in einer Kommentarspalte "das Mikrobiom" wie ein einzelner Schalter behandelt wird, der entweder kaputt oder heil ist.
Wenn Forscher das untersuchen, schauen sie meistens auf zwei Dinge: die Diversität (wie viele verschiedene Bakterienarten sind da, wie ausgewogen ist die Mischung) und die Zusammensetzung (welche Arten sind in welchem Verhältnis vertreten). Beides kann sich verändern, ohne dass der Hund davon klinisch irgendwas merkt – oder eben so stark, dass Durchfall, Verdauungsprobleme oder eine echte Dysbiose die Folge sind.
Das ist wichtig für alles, was jetzt kommt: Eine messbare Veränderung ist nicht automatisch eine Schädigung.
Die Studienlage zu Anthelminthika (Wurmmitteln) und Mikrobiom
Ich stell dir drei Untersuchungen nebeneinander, die zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Bewusst. Weil Cherry-Picking – sich nur die Studie rauszupicken, die zur eigenen Meinung passt – genau das Problem ist, das diese ganze Debatte befeuert.
Studie 1: Fujishiro et al., 2020, PLOS ONE
Untersucht wurden gesunde Hunde, teils mit subklinischer Giardien-/Cryptosporidien-Besiedlung, die entweder eine Kombination aus Febantel/Pyrantel/Praziquantel (drei Tage) oder Fenbendazol (fünf Tage) bekamen.
Ergebnis: Weder bei der Kombi noch bei Fenbendazol gab es signifikante Veränderungen der Artenvielfalt (Alpha-Diversität) oder der Bakteriengemeinschaft insgesamt (Beta-Diversität).
Wichtig für die Einordnung: Diese Studie wurde unter anderem von Bayer Animal Health finanziell unterstützt – und das getestete Kombipräparat ist ein Bayer-Produkt. Zwei der Autoren sind zudem mit einem Labor verbunden, das kommerzielle Mikrobiom-Tests anbietet. Das macht das Ergebnis nicht automatisch falsch. Aber es gehört dazu gesagt, wenn man diese Studie als Beleg für "Wurmkuren schaden dem Mikrobiom nicht" heranzieht.
Studie 2: Fenbendazol-Untersuchung, Journal of the American Association for Laboratory Animal Science, 2020
Hier wurden Hunde aus mehreren Forschungstierbeständen mit Fenbendazol über zehn Tage behandelt, um eine sporadische Giardien-Kolonisation zu beseitigen. Auch hier: keine relevanten Verschiebungen der Fäkalmikrobiota zwei Wochen nach Behandlungsende.
Zwei unabhängig durchgeführte Untersuchungen, ähnliches Ergebnis: In beiden zeigten sich unter Fenbendazol keine bzw. nur geringe relevante Veränderungen der untersuchten Fäkalmikrobiota.
Studie 3: Wang et al., 2024, Microorganisms (Regulation Effect of Toxocara canis and Anthelmintics on Intestinal Microbiota)
Andere Ausgangslage: Hier ging es um Junghunde, die tatsächlich mit dem Spulwurm Toxocara canis infiziert waren, und was die Behandlung mit verschiedenen Anthelminthika (Drontal Plus, Febantel, Praziquantel, Pyrantel) an der Darmflora verändert.
Ergebnis: Sowohl die Infektion selbst als auch die anschließende Behandlung veränderten Diversität und Zusammensetzung der Darmbakterien deutlich und statistisch signifikant – auf Stamm- und Gattungsebene, je nach Wirkstoff unterschiedlich stark.
Das widerspricht Studie 1 und 2 nicht zwingend – es untersucht etwas anderes. Nämlich nicht "gesunder Hund bekommt vorsorglich ein Mittel", sondern "tatsächlich befallener Hund wird behandelt, und die Infektion selbst hat den Darm ja auch schon durcheinandergebracht". Trotzdem zeigt es: Die pauschale Aussage "Entwurmungsmittel verändern das Mikrobiom nicht" ist angesichts dieser Datenlage nicht haltbar.
Und was ist mit dem Wirkstoff, der wirklich krachen macht: Metronidazol?
Metronidazol wird bei Hunden häufig bei Durchfall oder als Zusatzmittel bei Giardien eingesetzt – ist aber genau genommen ein Antibiotikum, kein klassisches Anthelminthikum. Hier ist die Studienlage deutlich eindeutiger.
Pilla et al. (2020, Journal of Veterinary Internal Medicine) fanden bei gesunden Hunden nach 14-tägiger Metronidazol-Gabe eine signifikante Veränderung der Darmflora – unter anderem einen Rückgang bestimmter Bakteriengruppen (Fusobakterien) und Veränderungen im Gallensäure- und Laktatstoffwechsel, die sich vier Wochen nach Absetzen noch nicht vollständig erholt hatten.
Das ist einer der Gründe, warum Fachleute mittlerweile zu einem zurückhaltenderen Einsatz von Metronidazol raten und Fenbendazol bei Giardien inzwischen häufig als Mittel der ersten Wahl gilt.
Giardien: der Sonderfall, bei dem es besonders knifflig wird
Giardien sind einzellige Darmparasiten, keine Würmer – werden aber in der öffentlichen Debatte meistens in einen Topf geworfen. Und genau hier wird die Sache besonders unübersichtlich.
(Wer's lieber hört statt liest: In Folge 12 meines Podcasts "Pfote trifft Seele – euer Magic Monday zum Hören" geh ich genau auf Würmer und Giardien ein, auf natürliche Unterstützungsmöglichkeiten und darauf, wann eine Behandlung wirklich nötig ist.)
Behandeln oder nicht? Das Companion Animal Parasite Council (CAPC), eines der einflussreichsten Fachgremien in dem Bereich, sagt: Symptomatische Hunde sollten behandelt werden. Bei asymptomatischen Hunden mit einem nicht-zoonotischen (also nicht auf Menschen übertragbaren) Giardienstamm sieht das Gremium mehrheitlich keine zwingende Behandlungsnotwendigkeit – außer, es leben gefährdete oder immungeschwächte Menschen oder Tiere im Haushalt.
Diagnostik hat Grenzen. Sowohl Antigen-ELISA- als auch PCR-Tests können nach einer erfolgreichen Behandlung noch eine Weile positiv bleiben, obwohl der Parasit längst weg ist. Das heißt: Ein positiver Test nach der Kur ist nicht automatisch ein Beweis für Therapieversagen. Und weil Giardien schubweise ausgeschieden werden, kann auch ein einzelner negativer Test täuschen.
Reinfektion versus Therapieversagen. Wenn ein Hund nach Behandlung wieder positiv getestet wird, kann das an echtem Therapieversagen liegen (zu niedrige Dosierung, Resistenz) – oder schlicht an einer Neuansteckung aus der Umgebung. Beides sieht auf dem Papier gleich aus, bedeutet aber etwas komplett anderes für das weitere Vorgehen.
Wiederholte Behandlung bei symptomfreien Hunden ist laut CAPC nicht indiziert. Genau der Zyklus, den ich in der Praxis leider öfter sehe: positiv getestet, behandelt, kurz danach wieder positiv (ob Reinfektion oder Resttest, oft unklar), wieder behandelt – ohne dass man die eigentliche Ursache (Umgebung, Immunlage, Haltungsbedingungen) mal in Ruhe anschaut.
Was ich in meiner eigenen Praxis sehe
Damit das hier nicht zu abstrakt bleibt, will ich auch mal konkret werden. Und gleich vorweg: Ich bin definitiv nicht dafür, der Schulmedizin aus reinem Kadavergehorsam zu folgen. Also nach dem Motto "das haben wir schon immer so gemacht, also hauen wir die Wurmkur rein, ohne überhaupt mal einen Kot gecheckt zu haben". Das ist für mich genauso wenig eine Haltung wie das andere Extrem.
Meine eigene Erfahrung deckt sich hier übrigens sehr mit der von Nadine Wolf. Viele Hunde, die zu mir kommen, haben bereits zahlreiche Medikamentengaben hinter sich, werden gleichzeitig nicht passend gefüttert und bringen massive Darmbaustellen mit. Was davon Ursache, Folge oder Verstärker ist, lässt sich im Einzelfall nicht einfach auseinanderdividieren. Und genau bei diesen Hunden sehe ich in meiner Praxis auffällig häufig auch weitere Baustellen – Parasiten gehören dazu.
Wenn ich dann anfange, an dem ganzen Kerlchen zu schrauben – Futter, das er wirklich braucht, Unterstützung für die Organe, die ausleiten sollen, damit der Körper wieder in seine eigene Regeneration kommt, die richtige Balance aus Auslastung und Ruhe, und dazu den Menschen in die Lage versetzen, seinen Hund wirklich zu verstehen – dann erlebe ich sehr häufig, fast schon regelmäßig, dass der Wurmbefall danach fast schon Geschichte ist.
Das heißt aber nicht "gucken wir gar nicht mehr hin". Auch bei Hunden, die gebarft werden und gesund gefüttert sind, schauen wir einmal im Jahr auf den Kot. Und wenn beim Aufheben schon mit bloßem Auge was auffällt, wird selbstverständlich behandelt. Nur eben nicht nach Schema F und nicht aus Kadavergehorsam, sondern weil es tatsächlich einen Befund dafür gibt.
Ich sag hier bewusst nicht "ein stabiles Mikrobiom schützt vor Wurmbefall" – dafür hab ich, wie oben beschrieben, keinen wissenschaftlichen Beleg, und den erfind ich nicht. Was ich sage, ist etwas anderes: In meiner eigenen Praxiserfahrung – nicht in einer kontrollierten Studie – wird Wurmbefall seltener, wenn der ganze Hund stabiler wird. Das ist eine Beobachtung aus vielen Fällen, kein Beweis. Aber es ist der Grund, warum ich beim Thema Wurmkur eben nicht nur auf das Mittel schaue, sondern immer auf den ganzen Hund.
Swanie Simon, der Pankreas und die Frage, die ich nicht beantworten kann
In Swanie Simons Giardien-Unterlagen aus meiner Ausbildung steht ein Zyklus beschrieben, den ich in der Praxis in ähnlicher Form leider auch schon erlebt hab. Ihr Originalwortlaut: "Was ich sehr häufig beobachte ist folgender Werdegang: Beim Welpen werden Giardien festgestellt und er wird mit Fenbendazol o. ä. entwurmt. Kurz drauf hat er heftigen Durchfall und bekommt Antibiotika. Danach wird wieder ein Giardienbefall festgestellt und er wird erneut entwurmt... Ich habe erlebt, dass dieser Zyklus im ersten Lebensjahr eines Hundes bis zu 8 Mal (!) wiederholt wurde."
Und weiter, zum Pankreas: "Was ich in den letzten Jahren immer häufiger beobachte, sind junge Hunde – etwa 1 Jahr alt – die Symptome einer Bauchspeicheldrüseninsuffizienz zeigen. In beinahe allen dieser Fälle wurde der Hund mehrfach entwurmt und mit Antibiotika behandelt."
Das ist Swanies eigene, sehr deutlich formulierte Praxisbeobachtung – keine kontrollierte Studie, keine Zahlen, kein statistischer Vergleich mit einer Kontrollgruppe. Ich zitiere sie hier bewusst als das, was sie ist: die Erfahrung einer erfahrenen Ausbilderin, nicht als bewiesene Tatsache. Und ich sag dir ganz ehrlich: Für die Aussage "wiederholte Entwurmung verursacht EPI" hab ich keinen belastbaren wissenschaftlichen Nachweis gefunden. Und ich werd diese Kausalkette hier auch nicht behaupten, nur weil sie gut in eine These passen würde.
Wer tiefer einsteigen will: In Folge 24 meines Podcasts "Pfote trifft Seele – euer Magic Monday zum Hören" (mit Vera Lohren, zum Thema Bauchspeicheldrüse beim Hund) sprechen wir genau über diesen Zyklus. Vera bringt es so auf den Punkt: dass wiederholte Wurmkuren und Antibiosen bei Giardien-positiven Welpen zu einer "vermeintlichen Bauchspeicheldrüseninsuffizienz" führen können. Ich erlebe in der Praxis oft, wie Menschen dabei in Panik geraten, den Tierarzt wechseln und "ruckzuck bei der dritten, vierten Antibiose- und Wurmkurkette" landen – während es dem Hund sichtbar immer schlechter geht. Auch das ist Erfahrungswissen, kein Beweis. Aber es beschreibt ein reales Muster, das ich in der Praxis kenne.
Was ich aus der Studienlage UND aus der Praxisbeobachtung mitnehme, ist eine andere, offenere Frage: Was macht es mit einem jungen, noch nicht fertig entwickelten Organismus, wenn er in kurzer Zeit wiederholt Medikamente, Durchfälle, mögliche Dysbiosen und dazu vielleicht noch Fütterungs- oder Stressbelastungen durchmacht? Das ist wissenschaftlich noch nicht sauber geklärt. Und genau da, wo Forschung aufhört, fängt für mich die Praxis an: hinschauen, begleiten, nicht auf gut Glück weiterbehandeln.
Was wir wissen, was wir vermuten, was wir nicht wissen
Gut belegt: Eine Wurmkur verhindert keine spätere Neuinfektion. In den beiden zitierten Fenbendazol-Untersuchungen zeigten sich bei gesunden Hunden keine bzw. nur geringe relevante Veränderungen der Fäkalmikrobiota. In der zitierten Untersuchung veränderte Metronidazol Mikrobiom und Stoffwechselparameter deutlich; Veränderungen waren vier Wochen nach Absetzen noch nachweisbar. Diagnostische Tests (Kot, Antigen, PCR) haben alle Grenzen und können nach Behandlung noch länger positiv bleiben.
Hinweise vorhanden: Eine tatsächliche Wurminfektion plus deren Behandlung kann die Darmflora deutlich verändern (nicht nur die Behandlung allein). Häufige, unspezifische Medikamentengaben bei Junghunden könnten eine Rolle für spätere Verdauungsprobleme spielen.
Erfahrungsbeobachtung, nicht wissenschaftlich bewiesen: Swanie Simons Beobachtung zum Zusammenhang zwischen wiederholter Entwurmung/Antibiose bei Junghunden und späterer EPI. Meine eigene Beobachtung bei Suse.
Derzeit nicht belegt: Dass wiederholte Entwurmung EPI verursacht. Dass ein gesundes Mikrobiom vor Wurmbefall schützt.
Chemie oder Natur ist die falsche Frage
Zwischen "das macht dem Darm gar nichts" und "die Chemiekeule zerstört das Mikrobiom" liegt ziemlich viel Biologie. Wer genau hinschaut, findet keine einfache Antwort – sondern ein "kommt drauf an": auf den Wirkstoff, auf die Dosierung, auf die Frage, ob überhaupt ein Befall vorliegt, auf den Zustand des Hundes davor.
Ich will weder Angst vor Medikamenten machen noch sie verharmlosen. Die Frage, die für mich zählt, ist nicht "Chemie oder Natur?" Sondern: Was braucht genau dieser Hund – und warum?
Quellen
Studien:
- Fujishiro, M. A.; Lidbury, J. A.; Pilla, R.; Steiner, J. M.; Lappin, M. R.; Suchodolski, J. S. (2020): Evaluation of the effects of anthelmintic administration on the fecal microbiome of healthy dogs with and without subclinical Giardia spp. and Cryptosporidium canis infections. PLOS ONE. DOI: 10.1371/journal.pone.0228145. Finanzierung u. a. durch Bayer Animal Health; drei Autoren mit Verbindung zu einem kommerziellen Mikrobiom-Testlabor.
- Effects of Giardia lamblia Colonization and Fenbendazole Treatment on Canine Fecal Microbiota (2020). Journal of the American Association for Laboratory Animal Science, Vol. 59, Issue 4, S. 423ff.
- Wang, N.; Sieng, S.; Chen, P.; Liang, T.; Xu, J.; Han, Q. (2024): Regulation Effect of Toxocara canis and Anthelmintics on Intestinal Microbiota Diversity and Composition in Dog. Microorganisms, 12(10), 2037. DOI: 10.3390/microorganisms12102037. Finanzierung: Research Initiation Fund of Hainan University; Hainan Provincial Natural Science Foundation; National Natural Science Foundation of China.
- Pilla, R.; Gaschen, F. P.; Barr, J. W.; Olson, E.; Honneffer, J.; Guard, B. C.; Blake, A. B.; Villanueva, D.; Khattab, M. R.; AlShawaqfeh, M. K.; Lidbury, J. A.; Steiner, J. M.; Suchodolski, J. S. (2020): Effects of metronidazole on the fecal microbiome and metabolome in healthy dogs. Journal of Veterinary Internal Medicine. DOI: 10.1111/jvim.15871.
Leitlinien:
- ESCCAP Deutschland: Bekämpfung von Würmern (Helminthen) bei Hunden und Katzen, Empfehlung Nr. 1, Version 08/2025.
- Companion Animal Parasite Council (CAPC): Giardia-Guidelines
Podcast:
- Pfote trifft Seele – euer Magic Monday zum Hören, Folge 12: Würmer & Giardien
- Pfote trifft Seele – euer Magic Monday zum Hören, Folge 24: Bauchspeicheldrüse beim Hund (mit Vera Lohren)
Erfahrungswissen (als solches gekennzeichnet, keine peer-reviewte Forschung):
- Swanie Simon (2016): Giardien, Ausbildungsunterlage BARF-/Ernährungsberatung. Praxisbeobachtung zum Zusammenhang zwischen wiederholter Entwurmung/Antibiotikagabe bei Junghunden und späteren Anzeichen einer Bauchspeicheldrüsen-Insuffizienz.
- Nadine Wolf: CNI Darmaufbau-Seminarunterlage, BARF-/Ernährungsberatungsausbildung. Grundlage für die 9-Bausteine-Darstellung des Mikrobioms.
- Kerstins eigene Praxiserfahrung, deckungsgleich mit der von Nadine Wolf.
- Kerstins Podcast-Folge mit Vera Lohren zum Thema Bauchspeicheldrüse.
- Eigene Fallbeobachtung bei Kerstins Hündin Suse.
Hinweis: Diese Quellenliste erhebt keinen Anspruch auf vollständige systematische Literaturauswertung. Sie bildet ab, was für die Einordnung der öffentlichen Diskussion herangezogen wurde.
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