🔮 Frequenzwelt22 Monate war es spannend. Dann hat ihr Hund am Rad gedreht
22 Monate lang fand sie den Healy spannend. Geschrieben hat sie mir an dem Tag, an dem ihr Hund nicht mehr weiterwusste.
So läuft das bei vielen, die mich wegen Frequenzen anschreiben. Solange alles läuft, ist das Thema spannend, aber nicht dran. Und wenn was ist, soll es schnell gehen.
Ich erzähl dir heute eine Geschichte, die 22 Monate lang ist. Sie fängt an meinem Messestand an und hört bei einer Zusage zu einem Ersttermin auf. Weiter ist sie noch nicht.
Wie wir uns kennengelernt haben
Im Herbst 2024 hatten wir einen Stand auf einer Messe, Thema Frequenzen und Mikrostrom, also Healy und MagHealy. Da kam eine Frau vorbei, und wir haben wunderbar geplaudert.
Am 14. Oktober 2024 hab ich ihr geschrieben, wie versprochen. Mit einer kleinen Seite, auf der sie sich in Ruhe Infos anschauen konnte, damit die Datenflut nicht so groß ist. Sie wollte reinschauen und sich melden.
Was in den 22 Monaten passiert ist
Zwei Wochen später hab ich sie zu einem Zoom eingeladen. Ihre Antwort: Sie sei heute nicht spontan in der Stimmung. Im November hatte sie gerade „keine Zeit und Kopf“, ich sollte mich bitte nach Weihnachten und Silvester wieder melden.
Hab ich gemacht. Im Januar 2025 haben wir telefoniert, danach hab ich ihr die verschiedenen Varianten vom Healy geschickt.
Und dann hab ich sie eingeladen. Und eingeladen. WhatsApp-Präsentation, Info-Abend, ein Abend für Tierbesitzer, ein Praxisabend. Im September 2025 kam: „leider schaffe ich das zeitlich mal wieder nicht.“
Im Oktober 2025, genau ein Jahr nach der Messe, schrieb sie mir, sie sei „tatsächlich immer noch an einem Healy interessiert“. Entscheiden konnte sie sich noch nicht.
Im März 2026 hab ich ganz direkt gefragt: Ist das für dich noch interessant, ja oder nein? Ihre Antwort: „Ja“. Ich hab ihr ein kurzes Video geschickt. Das hat ihr geholfen, sagte sie, Fragen hatte sie keine.
Fast immer freundlich. Fast immer „gerade nicht“. Die Tür war trotzdem offen, ich hab ihr sogar geschrieben: „falls du keine Infos mehr willst, sag einfach kurz Bescheid.“ Das hat sie nie gesagt.
Was sie zurückgehalten hat
Sie fand den Healy klasse und spannend, das hat sie mir oft genug gezeigt. Und genauso oft kam: Sie braucht es ja nicht. Ihr geht es ja gut.
Das hör ich nicht nur von ihr. Bei vielen fallen Frequenzen erst dann ein, wenn irgendwas wehtut. Den Menschen ist nicht bewusst, dass sie schon aktiv werden können, bevor der Körper irgendwie rummäkelt und muckt. Und ehrlich: Meistens geht es erst los, wenn gar nichts mehr geht.
Samstag, halb fünf
Am 22. August 2026, einem Samstag, kam um 16:31 eine Nachricht von ihr. Keine Frage zum Gerät. Eine Frage zum Hund.
„Er wird panisch, wenn ich abends weggehe oder ihn in Betreuung gebe. Tagsüber, vor allem morgens, ist alles kein Problem. Hast du eine Idee, was da abgeht?“
Ich hab ihr kein Programm rausgehauen. Ich hab zurückgeschrieben: „Bevor ich dir aber irgendwas aus der Hüfte schieße“, seit wann macht er das, was ist abends anders als morgens, und was macht er genau, wenn du „panisch“ sagst? Und aus reiner Neugier wollte ich wissen, wie sie gerade jetzt auf mich gekommen ist.
Am selben Abend kam die Antwort. Ihr Rüde ist fünf, kam 2021 als Welpe in die Familie, damals waren alle zu Hause. Irgendwann kam überall wieder Alltag. Mit etwa zwei Jahren wollten sie das erste Mal abends weg, nur zweihundert Meter weiter auf ein Fest. Er hat „komplett am Rad gedreht. Nur noch rumgeheult.“ Sie sind wieder heimgegangen.
Allein zu Hause bleibt er inzwischen auch mal abends, aber es fällt ihm schwer, vor allem wenn sie geht. Im Notfall war er mal bei ihrem Schwager. Seitdem denkt er bei jedem Besuch dort, er müsste bleiben, und nimmt ihren Arm ins Maul. „Nicht fest, er möchte mich nur festhalten.“ Abends auf der Couch, wenn es ruhig wird, fängt er an zu kläffen. Und sein Futter verteidigt er auch.
Und dann, ganz nebenbei, der Satz: Sie habe beim Healy „natürlich nur für unseren Hund daran gedacht, weil ich selber hab überhaupt gar kein Problem.“
Da war sie wieder, diese Denke.
Entschieden hat der Hund
22 Monate war der Healy spannend und nicht dran. Dann dreht der Hund am Rad, und innerhalb von fünf Tagen ist sie bereit loszulegen. Entschieden haben nicht meine vielen Einladungen. Entschieden hat der Hund.
Problem da, Frequenz drauf. So denken viele. Das erste Mal am Rad gedreht hat er mit etwa zwei Jahren. Geschrieben hat sie mir, als er fünf war. Ob es anders gelaufen wäre, wenn wir früher draufgeschaut hätten? Kann ich dir nicht sagen.
Was ich weiß: Mit früh hinschauen meine ich nicht ein Gerät, das irgendwas verhindert. Ich meine jemanden, der mit dir auf deinen Hund und auf dich schaut, bevor gar nichts mehr geht.
Wie das im Alltag aussieht, sehe ich bei einer anderen Kundin. Die nutzt ihren Healy für ihre Kater, einfach so, ohne Angstthema und ohne Drama. Sie schreibt mir: „wenn ich den Healy in die Hand nehme, steht er neben mir.“ Und sie unterschreibt ihre Nachrichten gern mit „Grüße von der schwierigen Kundschaft“.
Warum ich ihr kein großes Paket angeboten hab
Zwei Tage nach ihrer Nachricht hab ich ihr geantwortet. Sinngemäß: Das ist größer als die Frage, welches Programm sie laufen lassen soll. Ein Programm zu nennen, würde ihr vorgaukeln, dass damit das eigentliche Problem erledigt wäre, und das wäre nicht seriös. Für die konkrete Arbeit im Alltag braucht es eine gute Hundetrainerin, den Kontakt geb ich ihr. Und ich will mir ihren Hund erst mal selbst anschauen, mit einer ausführlichen Anamnese und einem Ersttermin.
Den Healy, mein Frequenzgerät, hab ich ihr dabei als Begleiter empfohlen. Als einen Baustein. Die Arbeit nimmt er euch nicht ab.
Und dann hab ich ihr geschrieben: „Ich möchte dir da jetzt nicht einfach irgendein riesiges Paket verkaufen, bevor ich den Hund vernünftig angeschaut habe.“ Erst der Ersttermin. Danach schauen wir, was er wirklich braucht und ob und wie viel Begleitung durch mich überhaupt sinnvoll ist.
Am 27. August kam ihre Antwort: „ja wir möchten das Angebot gerne annehmen.“ Im September sind sie im Urlaub, vielleicht starten sie im Oktober.
Fünf Tage nach der ersten Frage zum Hund. 22 Monate nach der Messe.
Hier hör ich auf zu erzählen. Weiter ist diese Geschichte nicht.
Und du?
Du musst nicht warten, bis dein Hund am Rad dreht, um mir zu schreiben. Und du musst auch nicht sofort ein Gerät kaufen oder eine lange Begleitung buchen.
Für genau diesen ersten Schritt gibt es mein Kennenlern- und Sortiergespräch. Wir schauen zusammen, wo du mit deinem Hund stehst, was dran ist und was nicht. Und ja, es ist Oktober, bei mir Healy-Monat. Wenn dich der Healy interessiert, reden wir da auch drüber. Aber erst schauen wir auf euch, dann aufs Gerät. Danach entscheidest du, ob das zu dir passt.
Deine Kerstin
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Im Kennenlern- und Sortiergespräch schauen wir zusammen, wo du mit deinem Hund gerade stehst, was dran ist und was nicht. Danach entscheidest du, ob das zu dir passt.
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