🔮 FrequenzweltWarum ich dir keinen Healy verticke
„Wir gehen auf jeden Fall in die Verlängerung."
Das hat mir eine Kundin geschrieben, nachdem sie das Gerät ein paar Wochen bei sich hatte. Nicht gekauft. Geliehen. Und genau da fängt für mich die Geschichte an, nicht beim Kaufbutton.
Das Muster, das ich ständig sehe
Jemand hört von Frequenzen. Ist neugierig. Kauft sich ein Gerät, oft auf Empfehlung, oft mit viel Hoffnung. Der Karton kommt. Und dann?
Dann sitzt du da mit einem Ding, das hunderte Programme hat, und keiner sagt dir, wo du anfangen sollst. Nach drei Wochen liegt es in der Schublade. Nicht, weil es nichts taugt. Sondern weil keiner da war.
Das will ich nicht. Deshalb verkaufe ich nicht einfach.
Wie es bei ihr lief
Sie kam über eine Empfehlung zu mir. Ihr Rüde, zehn Jahre, Wolfshund-Mix aus Kroatien, gesundheitlich von Anfang an immer wieder was. Zuletzt eine Anaplasmose, dann die Arthrose, nachts Hecheln, ein tränendes Auge. Ihr Satz in der ersten Nachricht: „Nichts hilft wirklich." Tierarzt, Heilpraktiker, Osteopathie, Physio, TCM, Goldakupunktur. Sie war durch.
Sie wollte eine Analyse. Und ganz ehrlich, das Erste, was ich gemacht hab, war kein Programm. Ich hab ihre Fütterung nachgebaut und durchgerechnet. Protein extrem hoch, Energie eher niedrig, bei Mineralstoffen und Vitaminen Lücken. Da fängt man an. Nicht beim Gerät.
Dann bekam sie ein Leihgerät mit nach Hause. Und jetzt kommt der Teil, der mir am meisten zeigt, dass das der richtige Weg ist: Sie hat angefangen zu beobachten. Nicht zu hoffen. Zu beobachten. Bei einem Programm ist er erst weggelaufen. Bei einem anderen hat er sich kaum bewegt und lag ganz dicht dran. Sie hat nachgefragt, ob die Goldakupunktur ein Problem ist. Sie hat gemerkt, was ihm gefällt und was nicht.
Dann kam die Verlängerung. Ihre Worte: „Ich beobachte es."
Beim Zurückschicken hat sie mir ein kleines Video geschickt mit dem Satz: „Er bekommt keinen Healy mehr." Mit Lach-Smiley. Ein paar Wochen später kam die nächste Nachricht: „Mein kleines Scheißerle ist soeben angekommen."
Ihr eigenes Gerät. Ihre Entscheidung. Ich hab ihr nichts angedreht.
Der Satz, um den es eigentlich geht
Kurz nach dem Kauf hat sie mir geschrieben:
„Ich bin wirklich dankbar, dass ich das Gerät schon mal 4 Wochen in der Hand hatte… das macht es echt einfacher."
Das ist es. Sie musste nicht bei null anfangen. Sie kannte ihren Hund mit dem Gerät schon. Sie wusste, was er mag, was ihn unruhig macht, wo sie hinschauen muss.
Und ganz ehrlich
Es lief nicht alles glatt. Mit dem Auge musste sie trotzdem zum Tierarzt, da gab es Tropfen. Das gehört dazu, und das sag ich auch so. Ein Frequenzgerät ersetzt keinen Tierarzt. Es ist ein Werkzeug, mit dem du im Alltag etwas in der Hand hast. Mehr nicht. Aber auch nicht weniger.
Was mich am meisten berührt hat: Ein paar Wochen später hat sie mich gefragt, ob sie einer anderen Frau von mir erzählen darf. Weil sie bei der genau das gesehen hat, was sie selbst durchgemacht hat.
Warum ich so arbeite
Ich verkaufe nichts und verschwinde. Ich begleite. Vor dem Kauf, damit du weißt, worauf du dich einlässt. Und danach, damit das Ding nicht in der Schublade landet.
Wenn du gerade neugierig bist, aber noch nicht weißt, ob Frequenzen überhaupt was für dich und deinen Hund sind: Fang nicht beim Gerät an. Fang beim Hinschauen an. In meinem kostenlosen Kurs zeig ich dir, wie ich arbeite und worauf ich bei einem Hund als Erstes schaue. Danach entscheidest du in Ruhe.
Deine Kerstin
Erst mal reinschnuppern, ganz ohne Gerät
In meinem kostenlosen Kurs zeige ich dir, wie ich mit Frequenzen arbeite und warum dein Hund immer wieder Symptome zeigt. Du entscheidest danach, ob das was für euch ist.
Kostenlos mit in meine Frequenzwelt