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Gesund älter werden: nicht erst reagieren, wenn es kippt

Kerstin Hartwigsen17. September 2026
gesund älter werdenLongevityEternesisWohlbefindenVorsorge

Gesund älter werden ist so ein Satz, den man auf Postkarten druckt und dann nicht weiter drüber nachdenkt. Ich hab lange genau das gemacht.

Bei meinen Hunden war ich immer die, die vorher hinschaut. Bei den Senioren in meiner Praxis rede ich seit Jahren davon, dass man nicht warten soll, bis etwas kippt. Dass man in dem Moment anfängt, in dem der Hund noch gut dasteht, weil man da noch etwas gestalten kann.

Und bei mir selbst? Hab ich gewartet. Wie alle.

Der Moment, in dem gesund älter werden für mich konkret wurde

Ich hab in den letzten Jahren einiges mitgemacht, was ich hier nicht ausbreiten muss. Augengeschichte, die sich seit 2021 zieht. Ein paar Jahre, in denen ich funktioniert habe, weil ich musste.

Und irgendwann saß ich da und hab gemerkt: Ich behandle mich selbst genau so, wie ich es meinen Kundinnen ausrede.

Ich reagiere. Ich mache erst was, wenn was ist. Und bis dahin schiebe ich es weg, weil ja gerade alles läuft.

Das ist der Punkt, an dem ich angefangen habe, das anders zu machen. Nicht aus Angst und auch nicht, weil ich plötzlich jung bleiben will. Sondern weil ich gemerkt habe, dass ich bei mir eine Logik anwende, die ich bei jedem Hund als Fehler bezeichnen würde.

Warum "erst wenn was ist" so schlecht funktioniert

Das Problem beim Reagieren ist nicht, dass es nicht wirkt. Es wirkt schon.

Das Problem ist der Zeitpunkt.

Wenn etwas kippt, arbeitest du gegen eine Situation, die sich meistens über Jahre aufgebaut hat. Du bist im Rückstand und musst aufholen. Und das dauert lange, kostet mehr Kraft und geht selten vollständig.

Wenn du dagegen anfängst, während es noch gut läuft, arbeitest du mit einem System, das noch mitspielt. Du hältst etwas, statt etwas zurückzuholen.

Genau das sage ich seit Jahren über alte Hunde. Der beste Zeitpunkt für einen Seniorenplan ist nicht, wenn der Hund nachts hechelt. Es ist zwei Jahre davor.

Und ich hab ehrlich eine Weile gebraucht, um zu kapieren, dass ich in derselben Sache sitze.

Was ich heute anders mache

Ich hab nicht mein ganzes Leben umgekrempelt. Dafür bin ich zu praktisch veranlagt und mein Alltag ist zu voll.

Was sich geändert hat, ist die Haltung dahinter. Ich frage mich nicht mehr "was fehlt mir", sondern "was will ich in zehn Jahren noch können".

Und das ist eine völlig andere Frage. Die erste führt zu Symptomen. Die zweite führt zu Entscheidungen.

Ich will mit siebzig noch durch den Odenwald laufen können, mit Hunden, die vielleicht heute noch gar nicht geboren sind. Ich will meine Praxis nicht aufgeben müssen, weil mein Rücken nicht mehr mitmacht. Ich will klar denken können.

Von da aus schaue ich rückwärts. Was brauche ich dafür, angefangen bei heute.

Dazu gehört Bewegung, die ich sowieso habe, weil ich vier Hunde habe. Dazu gehört Schlaf, an dem ich ehrlich noch arbeite. Dazu gehört, dass ich nicht mehr jeden Abend bis halb zwölf am Rechner sitze. Und dazu gehört seit einer Weile auch, dass ich mich um die Grundlage kümmere, statt Löcher zu stopfen.

Was ich dabei nutze

Ich arbeite inzwischen mit Eternesis. Das sind Nahrungsergänzungsmittel, aufgebaut in Modulen, und genau das war für mich der Punkt, der Sinn ergeben hat.

Es gibt zwei Basismodule, Core Essence und Mucosa Care, die die Grundlage bilden. Und dann fünf Funktionsmodule für unterschiedliche Schwerpunkte: CardioFlow, Cerevivo, Immunexa, MetaboLiver und StructuraX.

Warum mir das gefällt: Es ist nicht "nimm dieses eine Wundermittel". Es ist ein System, bei dem man erst die Basis legt und dann gezielt ergänzt. Genau die Reihenfolgen-Logik, mit der ich auch bei Hunden arbeite.

Ich sag ganz klar dazu, was das ist und was nicht. Das sind Nahrungsergänzungsmittel. Sie heilen nichts, sie behandeln nichts und sie ersetzen keinen Arzt. Sie sind ein Baustein neben Bewegung, Schlaf und dem, was auf deinem Teller liegt. Wer dir etwas anderes erzählt, verkauft dir was.

Und ja: Die Links auf meiner Longevity-Seite sind Partnerlinks. Ich verdiene daran mit. Das schreibe ich lieber hin, als dass du es irgendwo im Kleingedruckten findest.

Warum ich das überhaupt öffentlich mache

Weil mich Frauen aus meiner Praxis immer wieder danach fragen.

Das sind Frauen, die für ihren Hund alles machen. Die BARF-Rationen ausrechnen, die drei Tierärzte abklappern, die abends noch Studien lesen. Und die selbst seit Jahren dieselbe Packung Magnesium im Schrank stehen haben, halb leer, gekauft, als es mal schlimm war.

Diese Frauen sehe ich jeden Tag. Und ich war eine davon.

Ich hab die ganze Sache auf einer eigenen Seite zusammengeschrieben, longevity.thp-hartwigsen.de. Da steht, wie das System aufgebaut ist und was die einzelnen Module machen. Und es gibt eine kostenlose Aufzeichnung, in der das Konzept in Ruhe erklärt wird, damit du nicht nur Produktbeschreibungen liest.

Schau es dir an, wenn du magst. Oder lass es. Ich verkauf dir das nicht mit Druck.

Aber tu dir einen Gefallen und stell dir wenigstens einmal die Frage, die ich mir gestellt habe: Was will ich in zehn Jahren noch können, und fange ich rechtzeitig damit an?

Bei deinem Hund würdest du nicht warten.

Longevity mit System

Zwei Basismodule und fünf Funktionsmodule, dazu eine kostenlose Aufzeichnung, in der Konzept und Möglichkeiten in Ruhe erklärt werden.

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