🔮 FrequenzweltIch wurde dreimal über den Healy gestolpert
Ich wurde dreimal über den Healy gestolpert. Und jedes Mal hab ich gedacht: Was soll ich mit dem kleinen Ding? Ich hab meine Bioresonanz.
Ich erzähl dir das, weil ich weiß, wie du gerade guckst. Genauso hab ich auch geguckt.
Wo ich herkomme
Ich hatte ab 18 Migräne. Fünfzehn Jahre lang. Schmerztabletten wie Smarties, Ärzte, Kliniken, Psychologen, Spritzen zwischen die Augen. Irgendwann stand ich bei einer Heilpraktikerin, weil an der Straße ein Schild hing: Bioresonanz.
Ich bin dann jeden Freitag zu ihr gefahren. Jede Woche. Später wurden die Abstände größer. Sie hat mit Bioresonanz gearbeitet und mit weiteren Bausteinen, unter anderem hat sie mein Mikrobiom aufgebaut. Nach ungefähr einem Jahr war ich endlich wieder fit und gesund. Die Kopfschmerzen waren weg.
Das war für mich der Wandel. Es hat mein Leben auf links gedreht, und es ist der Grund, warum ich heute mache, was ich mache.
Und genau deshalb hab ich den Healy erst mal nicht ernst genommen. Ich hatte ja meine Bioresonanz.
Dreimal gestolpert
Ich hab das kleine Ding immer wieder gesehen. Und immer wieder gedacht: Was soll ich damit?
Dann hab ich ihn bei einer Kollegin gesehen. Und da hat's in meinem Kopf klick gemacht: Wenn die das nutzt, muss das kleine Scheißding vielleicht doch was taugen.
Also hab ich ihn bestellt. Mit genau einem Gedanken: Der fliegt eh wieder raus.
Der erste Abend
Gleich am ersten Abend hatte ich Kopfschmerzen und Sehmus. Ich hab ihn ausprobiert. Und ich war ehrlich erstaunt, dass es mir danach sehr viel besser ging.
Das war meine erste Erfahrung mit dem Healy. Rausgeflogen ist er nie. Heute ist er fest in meiner Praxis, und mein kleines Scheißerle ist immer dabei.
Die Nacht um drei
Die Nacht, um die es in der Überschrift geht, kam viel später. Dieses Jahr.
Ich bin nachts mit einer massiven Migräne aufgewacht und konnte mich kaum bewegen. Und um die Uhrzeit gibt es keinen, den du anrufen kannst.
Irgendwann bin ich aufgestanden, hab mir Klebeelektroden in den Nacken geklebt und eine gezielte Programmabfolge laufen lassen. Welche genau, schreib ich hier bewusst nicht hin. Das war mein Kopf, und das ist kein Rezept für deinen.
Nach und nach hab ich gemerkt, dass ich mich wieder ein bissi tiefer sinken lassen konnte. Irgendwann konnte ich mich hinlegen und hab noch ungefähr eine Stunde gedöst. Am nächsten Tag war es für mich, als wäre nichts gewesen.
Das ist meine Erfahrung. Meine Nacht. Kein Versprechen für deine.
Warum ich dir das erzähle
Nicht, damit du dir jetzt ein Gerät kaufst. Sondern wegen dem, was ich in dieser Nacht eigentlich gelernt hab.
Das Schlimmste an drei Uhr nachts ist nicht der Schmerz. Und bei dir ist es nicht das Hecheln, das Kratzen oder das Zittern von deinem Hund. Das Schlimmste ist, dass du allein bist und anfängst zu interpretieren. Ist das jetzt schlimm? Muss ich los? Was, wenn ich was übersehe? Und während du im Kopf zehn Diagnosen durchgehst, hast du deinen Hund schon gar nicht mehr richtig angeguckt.
Ich kenn das von beiden Seiten. Als Frau mit Migräne im Bett. Und als Hundemensch auf dem Wohnzimmerboden.
Beobachten statt interpretieren
Was mir in solchen Nächten hilft, ist so simpel, dass es fast peinlich ist:
Was sehe ich wirklich? Nicht, was ich befürchte. Was ich sehe. Er hechelt. Er steht immer wieder auf. Er schleckt seine Pfote.
Seit wann? Seit zehn Minuten oder seit gestern Abend? Das ist ein riesiger Unterschied.
Was verändere ich gerade NICHT gleichzeitig? Wer nachts in Panik drei Sachen auf einmal probiert, weiß am Morgen nicht mehr, was was war.
Und ganz klar: Wenn dein Hund kollabiert, nicht mehr richtig atmet, sich der Bauch aufbläht oder er sich vor Schmerz nicht mehr rühren kann, dann ist das kein Fall für Beobachten. Dann ruf den tierärztlichen Notdienst an, und zwar sofort.
Aber für die vielen anderen Nächte, in denen du einfach da sitzt und nicht weißt, ob das jetzt schlimm ist, dafür hab ich mir einen kleinen Plan gemacht. Fünf Fragen, ein bissi Ordnung im Kopf, und die Frage, wann du wirklich Unterstützung brauchst.
Den kannst du dir unten holen. Kostenlos. Für die nächste Nacht um drei.
Deine Kerstin
Wenn nachts um drei keiner rangeht
Mein kleiner Plan für die Nächte, in denen du allein mit deinem Hund dasitzt und nicht weißt, ob du jetzt jemanden anrufen musst. Kostenlos.
Plan holen