Gesunder Hund: Meine Top 7 Basics – inkl. Giardien-Spezial 🐾

Gesunder Hund: Meine Top 7 Basics – inkl. Giardien-Spezial 🐾

Warum das Thema „gesunder Hund“ so wichtig ist

Ein Hund ist mehr als ein Haustier – er ist Familienmitglied, bester Freund und Seelenbegleiter. Damit er gesund und vital bleibt, braucht es mehr als nur Spaziergänge und das Futter aus dem Supermarkt. In meiner Arbeit als Tierheilpraktikerin sehe ich täglich, wie Hunde von ganzheitlicher Begleitung profitieren – besonders die, die als „austherapiert“ gelten.

In diesem Artikel zeige ich dir meine Top 7 Basics für einen gesunden Hund. Alles kurz, knackig und alltagstauglich. Plus: ein Extra-Spezial zu Giardien und Durchfall beim Hund, das viele Halter beschäftigt.

 

1. Ernährung verstehen – mehr als Trockenfutter

Hundefutter ist nicht gleich Hundefutter. Viele Fertigprodukte enthalten Zusatzstoffe, Füllstoffe und minderwertige Zutaten. Für einen gesunden Hund ist eine artgerechte, ausgewogene Ernährung die Basis. BARF, hochwertige Dosen oder ein Mix – Hauptsache, es passt zu deinem Hund und seinen Bedürfnissen.

2. Ernährung bei Krebs im Blick behalten

Krebs ist auch bei Hunden ein Thema. Du musst keine Angst haben, aber du darfst hinschauen. Zuckerarme Ernährung, gute Proteine und gesunde Fette sind ein wichtiger Schlüssel, um das Risiko zu senken.

3. Bewegung & mentale Stimulation

Ein gesunder Hund braucht nicht nur Bewegung für den Körper, sondern auch mentale Auslastung. Kleine Aufgaben, Tricks oder Suchspiele sorgen dafür, dass dein Hund geistig fit bleibt und sich rundum wohlfühlt.

4. Kräuter & Pflanzen als natürliche Helfer

Ob als Tee, Pulver oder frische Pflanze: Kräuter sind einfache, natürliche Unterstützer. Sie können den Stoffwechsel anregen, die Verdauung harmonisieren oder das Immunsystem stärken.


5. Aromaanwendungen für Balance

Düfte wirken nicht nur bei uns Menschen. Auch Hunde reagieren positiv auf sanfte Aromaanwendungen – z. B. zur Entspannung oder zur Unterstützung in stressigen Situationen.


6. Vitalpilze für Immunsystem & Darm

Vitalpilze wie Reishi, ABM oder Cordyceps sind echte Kraftpakete. Sie können die Abwehrkräfte stärken, den Darm stabilisieren und den Organismus ins Gleichgewicht bringen.


7. Frequenzen – moderne Unterstützung

Frequenzen sind wie das tägliche Zähneputzen für das Energiefeld deines Hundes. Einfach, sanft und doch wirkungsvoll, um Balance & Vitalität zu fördern.

Extra: Giardien-Spezial – Durchfall beim Hund verstehen

Durchfall ist eines der häufigsten Themen in der Praxis. Doch Durchfall ist kein Zufall. Giardien sind nur ein möglicher Auslöser – oft spielen auch Ernährung, Stress oder ein geschwächtes Immunsystem eine Rolle. Wichtig ist, die Ursache zu erkennen und nicht nur Symptome zu unterdrücken.

👉 In meinem E-Book „Gesunder Hund: Meine Top 7“ zeige ich dir einfache Notfallhelfer, langfristige Lösungen und wie du Durchfall bei deinem Hund vermeiden kannst.

Fazit – Gesundheit ist kein Zufall

Ein gesunder Hund lebt länger, glücklicher und ausgeglichener. Mit meinen Top 7 Basics kannst du sofort anfangen, die Gesundheit deines Hundes zu unterstützen – ohne komplizierte Theorien, sondern alltagstauglich, ganzheitlich und voller Herzblut.

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Trauer * Frequenz * Resonanz

Trauer * Frequenz * Resonanz

Wenn der Tod die Tür öffnet:

Von Trauer, Frequenzen und der Kraft, sich selbst neu zu begegnen

Es war nicht nur der Tod eines geliebten Menschen. Es war ein Riss im System. Ein Moment, der alles verschiebt. Ein Impuls, der Dinge aufdeckt, die lange geschlummert haben: Ahnenmuster. Familiendynamiken. Falsche Rollen. Alte Masken. Und mittendrin: ich.

Als Manni gegangen ist, war das mehr als ein Abschied. Es war ein Startpunkt für etwas, das ich vorher nicht greifen konnte: Eine Art Befreiung. Ein tiefes „Jetzt reicht’s“ auf Zellebene. Nicht aus Trotz. Sondern aus Wahrheit.

Die Frequenz der Erkenntnis

In dieser Zeit hat mich mein Healy begleitet. Nicht nur technisch. Sondern seelisch. Die Aura-Analysen waren brutal ehrlich. Sie haben Dinge gespiegelt, die ich im Alltag gut wegsortiert hatte. Trauer. Kindheit. Erwartungen. Verlorenheit. Schuld. Wut.

Aber auch: Ressourcen. Kraft, Mut, Klarheit, Seelenverbindung.

Und mit jeder Anwendung, mit jeder Affirmation, mit jeder Frequenz, hat sich etwas gelöst. Nicht über Nacht. Aber stetig. Spürbar. Wahrhaftig.

Loslassen. Nicht nur von denen, die gegangen sind.

Ich habe nicht nur Manni gehen lassen. Ich habe auch begonnen, Menschen loszulassen, die nie wirklich da waren. Menschen, die sich Freundinnen nennen, aber nie wirklich mitgefühlt haben. Die im Schmerz stumm bleiben oder sich in Belanglosigkeit flüchten.

Und ja, das tut weh. Weil es sich nach „wieder allein“ anfühlt. Weil es alte Wunden berührt. Aber es ist notwendig. Und es macht frei.

Gleichzeitig sind neue Menschen sichtbar geworden. Sanft. Echt. Resonant. Nicht laut, nicht aufdringlich – aber ehrlich. Und da.

Resonanz. Nicht nur im Healy.

Der Healy zeigt mir in jeder Analyse, was in Resonanz geht. Was gesehen werden will. Was aufsteigen darf. Und genau das erlebe ich auch beruflich: Seit ich diesen Weg so klar gehe, kommen plötzlich Klientinnen zu mir, die wirklich zu mir passen.

Die tiefer wollen. Die mitgehen. Die bereit sind, sich selbst zu begegnen.

Und vielleicht ist das die größte Frequenzarbeit, die ich je erlebt habe: Die, die bei mir selbst beginnt.

Fazit:

Der Tod hat mir die Augen geöffnet. Nicht für das Ende. Sondern für das, was jetzt entstehen darf. Für eine neue Form von Wahrhaftigkeit. Für ein Arbeiten, das nicht mehr verbiegt. Für Menschen, die nicht nur buchen, sondern schwingen.

Und für eine FrequenzKRAFT, die nicht im Gerät wohnt, sondern im Herzen beginnt.

🌿✨ Sehr persönliche Momente ✨🌿

Ich weiß: Das war jetzt sehr persönlich. Aber vielleicht hast du dich irgendwo wiedergefunden. Denn genau solche Prozesse begegnen mir auch in meiner Praxis – bei den Mensch-Hund-Teams, mit denen ich arbeite.

Oft zeigen die Tiere Themen an, die bei ihren Menschen liegen. Sie tragen mit. Oder voran. Oder übernehmen. Und genau deshalb schaue ich immer auf dein Tier – und auf dich.

Wenn du das Gefühl hast, dass da was in Resonanz geht, und du spürst: Da möchte ich tiefer hinschauen – schreib mir gerne eine WhatsApp. Ohne Schnickschnack. Einfach ehrlich.

Vielleicht ist das der Anfang von etwas, das nicht nur gut tut– sondern verbindet. 🧡

Trauer * Frequenz * Resonanz

Trauer, Frieden und die Frage nach der Leichtigkeit

Meine morgendliche Hunderunde – gemeinsame Zeit mit meiner Bande & Zeit für Gedanken und Emotionen

 

Auf einer meiner morgendlichen Hunderunden war ich wieder begleitet von Federn. Kleine Zeichen, die mir die geistige Welt schickt. Doch die eigentliche Botschaft kam diesmal nicht von außen, sondern von innen.

Ich ertappte mich bei einem Gedanken, der für mich ganz ungewohnt war:
„Ich bin in Frieden mit mir.“

Das sind eigentlich nicht meine Worte. Und doch fühlte es sich in diesem Moment ganz echt an. Ich konnte leicht lachen, leicht atmen, leicht gehen.

Und sofort tauchte die Frage auf: Darf das schon sein?
Manni ist noch gar nicht lange gegangen – und ich fühle mich schon leichter?

Früher war Trauer für mich Schwere, Lähmung, endlose Tränen. Bei Jessie, meiner ersten Hündin. Bei Chiara Kiki, meinem Seelenhund. Bei Elsii, meiner Mutter. Es war immer Schmerz, der lange nachhallte.

Jetzt ist es anders.
Ja, der Schock ist da. Die Bilder sind da. Und doch spüre ich: etwas in mir heilt schneller. Vielleicht, weil ich diesmal sofort meine Gefühle teile – in Audios, im Blog, im Status. Vielleicht, weil ich die Zeichen annehme – die Federn, die Störche, heute sogar ein Schmetterling, der sich auf meine Hose setzte. Vielleicht, weil Frequenzen, Aura-Analysen und Affirmationen mich in diesem Prozess tragen.

Trauer muss nicht immer nur schwer sein.
Sie darf auch Wandel, Leichtigkeit und Frieden in sich tragen.

Und vielleicht ist genau das die eigentliche Botschaft: Dass Manni in Frieden gegangen ist – und ich diesen Frieden jetzt schon ein Stück weit spüren darf.

 

Federn als Botschaften und Zeichen meiner Lieben….

Trauer * Frequenz * Resonanz

Wie sich Trauer verändert

Wenn ich zurückblicke, merke ich: Trauer ist nie gleich.

Als meine erste Hündin Jessie starb, hat es mich vollkommen gelähmt. Der Schmerz war so groß, dass ich kaum atmen konnte. Vielleicht deshalb kam Chiara Kiki, mein Seelenhund, so schnell in mein Leben – und mit ihr neue Turbulenzen, neue Tiefe. Aber als sie dann mit nur acht Jahren so früh und so heftig starb, hat es mich fast fünf Jahre gekostet, bis ich wieder frei atmen konnte. Die ersten zwei Jahre waren unerträglich schwer.

Mit Elsii war es anders. Die intensive Zeit im Krankenhaus hat uns noch näher zusammengebracht. Ihr Tod am 03.03.2023 hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen. Und doch: erst nach zwei Jahren konnte ich anfangen, über sie zu reden, ohne sofort in Tränen auszubrechen.

Und jetzt Manni. Der Schock war brutal – ihn so zu finden, dieses Bild trage ich immer noch in mir. Die ersten drei Tage waren eine Welle aus Heulattacken, Unruhe, Verlorenheit. Ich konnte nicht sitzen, nicht stehen, nicht liegen. Aber diesmal habe ich sofort gespürt: Ich brauche Unterstützung. Und ich habe sie mir genommen.
Durch die Kommunikation mit seiner Seele. Durch die Aura-Analysen, Affirmationen, Öle. Und indem ich sofort angefangen habe, meine Gefühle zu teilen – als Audio, als Blog, mit Tränen, mit stockender Stimme.

Und vielleicht war genau das der Unterschied: Dass Heilung schon sehr früh begonnen hat.
Dass ich diesmal weniger kämpfe. Dass ich mehr annehmen kann.
Und dass ich weiß: Es ist gut für Manni, wie es ist.

Früher habe ich gehadert. Jetzt spüre ich mehr Frieden. 🌿

Ausblick: Trauer, Bewusstsein und Frequenzmomente

Was ich in diesen Tagen spüre, ist: Trauer ist nicht nur Schmerz. Trauer ist auch ein Tor zu mehr Bewusstsein.

Früher habe ich gedacht, „Bewusstsein“ sei ein großes Geschwafel. Heute weiß ich: Bewusstsein heißt, mich selbst zu spüren. Zu erkennen, was in mir passiert – körperlich, emotional, seelisch. Und zu verstehen, dass alles miteinander verbunden ist.

Wenn ich heute Kopfschmerzen habe, weiß ich: Es ist nicht nur mein Kopf. Es kann auch etwas sein, das ich gerade nicht loslassen will. Wenn mein Fuß schmerzt, kann es der Körper sein – oder ein Hinweis, dass ich auf einem alten Thema „feststehe“.

Frequenzen helfen mir….

…dabei, diese Zusammenhänge zu sehen. Analysen, Affirmationen, kleine Impulse aus dem Quantenfeld – sie geben mir Worte für das, was in mir arbeitet. Sie schenken mir neue Perspektiven. Und die Anwendung selbst bringt mich in eine Ruhe, in der ich wieder atmen kann.

Das höchste Bewusstsein erlebe ich, wenn ich Handpan spiele. Dann denke ich nicht mehr. Ich bin einfach nur. Früher wäre das für mich undenkbar gewesen – heute ist es mein Weg, Trauer zu fühlen und gleichzeitig Heilung zuzulassen.

Das mag nicht für alle passen. Manche wenden sich ab, wenn ich über Tod und Trauer schreibe. Und das ist okay. Für mich ist es ein Teil des Lebens, und ich teile es – weil ich weiß, dass es anderen Mut machen kann. Denn Trauer darf sein. Und Heilung auch.

🌿✨ Aus Trauer wird Transformation ✨🌿


Vielleicht liest du diese Zeilen, weil dich gerade eigene Verluste, Schmerzen oder Herausforderungen bewegen.
Und vielleicht spürst du – genau wie ich – dass Frequenzen uns dabei unterstützen können, innere Ruhe zu finden, Klarheit zu bekommen und Balance zurück ins Leben zu bringen.

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Trauer * Frequenz * Resonanz

Schmerz ist dein Freund

(Ja, wirklich!)

Wie Körper, Emotionen und Energie zusammenhängen – und was meine Füße mir gerade beibringen

In den letzten Wochen haben mich meine Füße ganz schön ausgebremst.
Anfangs nur morgens beim Aufstehen, dann immer häufiger: Schmerzen unter den Fußsohlen, Druck am Fußballen, Ziehen am Fußrücken.
Manchmal fühlt es sich an, als würde ich gar nicht richtig stehen, sondern auf der Außenkante balancieren. Erst war es nur der rechte Fuß, inzwischen macht der linke auch mit.

Ich bin ja jemand, der am liebsten barfuß läuft – drinnen über Fliesen und Parkett, draußen über Wiesen. Und jetzt? Jeder Schritt erinnert mich daran, dass irgendwas ins Stocken geraten ist.

Wenn der Körper spricht – und die Seele mithört

Mein erster Gedanke war: „Okay, das ist bestimmt nur die Sehnenplatte, bisschen Faszie, bisschen Überlastung.“
Aber irgendetwas in mir sagte: Da steckt mehr dahinter.

Also habe ich eine Meridian-Analyse gemacht – und wow, das Ergebnis war eindeutig:
Mehrere Meridiane, die direkt durch die Füße laufen, stehen massiv unter Spannung:

  • Magenmeridian (Ma 42 & Ma 44)Emotionen verdauen, Unzufriedenheit loslassen

  • Gallenblasenmeridian (Gb 43)Entscheidungen treffen, Richtung finden

  • LebermeridianWut, Frust, innere Anspannung

  • Milz-/PankreasmeridianLymphe, Einlagerungen, Selbstwert

  • Dünndarmmeridian„Nicht mehr tragen können“, Überforderung

Und das Verrückte? Genau an diesen Punkten spüre ich den Schmerz.
Plötzlich ergab das alles Sinn.

Schmerz ist oft nicht das Problem.
Schmerz ist der Bote.

Meridiane, Emotionen und die Botschaft der Füße

Meridiane sind wie Energieleitungen im Körper. Wenn etwas blockiert, staut sich die Energie – das kann sich als Druck, Schmerz oder Schweregefühl zeigen.
Gerade die Füße sind dabei spannend: Sie tragen uns durchs Leben, stehen für unsere Stabilität und spiegeln oft unsere Emotionen.

Ein paar meiner auffälligen Punkte aus der Analyse:

  • Ma 42 → „Emotionen verdauen“

  • Ma 44 → „Unzufriedenheit lösen“

  • Gb 43 → „Entscheidungen treffen“

  • Triggerpunkt unter dem dritten Zeh → gespeicherte Spannung in der Faszie

Mein Weg zur Entlastung

Ich habe beschlossen, das Thema ganzheitlich anzugehen und meinen Körper nicht zu bekämpfen, sondern zu unterstützen:

🌀 Frequenzen

Mein kleines Scheißerle läuft aktuell fast rund um die Uhr 😉
Ich nutze Programme, die die Energieflüsse harmonisieren und die betroffenen Meridiane begleiten.
Das bringt Bewegung in Bereiche, die vorher feststeckten.

🛁 Fußbäder mit Frequenzwasser

Mein Highlight!
Ich lade das Wasser vorher mit meinem Magnetfeldgerät auf und gebe dann Basensalz dazu.
Dieses Ritual ist wie ein Neustart: Es fühlt sich an, als würde der ganze Stau sanft abfließen.

🌿 Öle & manuelle Unterstützung

Ich verwende Öle, die mich energetisch begleiten, und kombiniere sie mit sanften Ausstreichungen am Fußrücken Richtung Knöchel.
Das unterstützt die Lymphe und entlastet die Faszien.

Was ich daraus mitnehme

Ich habe verstanden:

Meine Füße zeigen mir gerade, wo ich im Leben nicht weiterkomme – und was ich loslassen darf.

Es geht nicht nur um Muskeln oder Faszien.
Es geht um Emotionen, Entscheidungen, Stabilität.
Und genau das darf ich jetzt Schritt für Schritt neu ordnen.

Dein Takeaway

Wenn dein Körper dir gerade Zeichen sendet, hör hin.
Schmerz ist nicht gegen dich.
Er ist dein Bote.

Was dir helfen kann:

  • Beobachte, wo die Beschwerden sitzen.

  • Frag dich, welche Emotionen oder Entscheidungen gerade festhängen.

  • Unterstütze deinen Körper sanft: durch Frequenzen, energetische Anwendungen, Öle, kleine Rituale.

  • Manchmal ist es genau dieser Perspektivwechsel, der dich wieder leichter gehen lässt.

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